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6.6.2026
Leo Condrau, Wohnwagen zu „Leo Condrau”, CH-7166 Trun

Ausstellung 04.04. bis 11.07.26

Leo Condrau

Fotoausstellung

Museum Sursilvan

via Principala 90 (Disentiser Hof)
CH-7166 Trun
081-9432583
Museum@trun.ch
Nicht mehr besuchbar:
Ausstellungsende erreicht.

Berufliche Stationen führten den Bauingenieur nach Asien, Afrika und Nordamerika, bevor er sich 1981 in Baden niederliess. Die Leidenschaft für Berge und fremde Länder prägt sein Leben und spiegelt sich in seiner Fotografie.

Seine prägenden Lehr- und Wanderjahre begannen Mitte der 1970er-Jahre mit einer Tätigkeit für Helvetas in Nepal. Dort entstand sein fotografisches Tagebuch mit eindrücklichen Bildern von Landschaften und Menschen. In Nigeria (1978-1979) richtete er den Blick auf den stillen Alltag und soziale Spannungen. In den USA wandelte sich seine Fotografie vom Dokumentarischen zum künstlerischen Ausdruck, beeinflusst von amerikanischer Fotografie und der Bauhaus-Ästhetik.

Nach der Rückkehr in die Schweiz rückten Natur und alpine Landschaften ins Zentrum seines Werks, während die Fotografie ein zentraler Bestandteil seines Lebens blieb.

POI

Ausstellungsort

Museum Sursilvan

Historisches Museum: möblierte Interieurs; Abts-Stube, Abtskapelle; Landrichtersaal mit den Wappenbildern der Landrichter und Magistraten seit 1424; Waffensammlung (19.-20. Jh.). - Gemäldegalerie: Originalzeichnungen der Kinderbücher von Alois Carigiet; W

Bis 31.10.2026, im Haus

Alois Carigiet – Matias Spescha

Die Aus­stellung thema­tisiert die freund­schaft­liche Bezie­hung der beiden Künstler und zeigt erstmals in Trun einige ihrer frühen Werke.

Ab 18.7.2026, im Haus

Beat Manetsch

„Beim Lehrer Carli Scherrer lernte ich Neo­color­farbe mit einem Zapfen zu verreiben. Unter anderem auch des­wegen wurde ich Lehrer für Kunst­geschichte, Zeichnen und Werken.”

Museum, Ilanz

Museum Regiunal Sur­selva

Bis 23.8.2026, Vaduz

Naturjuwel Haberfeld

Bis 2.5.2027, Schwyz

Touris­mus. Reise­ziel Schweiz

Im Zuge von Auf­klärung und Romantik wurde die alpine Land­schaft als Ort unberührter Natur und Sicher­heit idealisiert. Bis heute prägt dieses Bild das touri­sti­sche Selbst­ver­ständnis der Schweiz.

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