Ausstellung 04.04. bis 11.07.26
Berufliche Stationen führten den Bauingenieur nach Asien, Afrika und Nordamerika, bevor er sich 1981 in Baden niederliess. Die Leidenschaft für Berge und fremde Länder prägt sein Leben und spiegelt sich in seiner Fotografie.
Seine prägenden Lehr- und Wanderjahre begannen Mitte der 1970er-Jahre mit einer Tätigkeit für Helvetas in Nepal. Dort entstand sein fotografisches Tagebuch mit eindrücklichen Bildern von Landschaften und Menschen. In Nigeria (1978-1979) richtete er den Blick auf den stillen Alltag und soziale Spannungen. In den USA wandelte sich seine Fotografie vom Dokumentarischen zum künstlerischen Ausdruck, beeinflusst von amerikanischer Fotografie und der Bauhaus-Ästhetik.
Nach der Rückkehr in die Schweiz rückten Natur und alpine Landschaften ins Zentrum seines Werks, während die Fotografie ein zentraler Bestandteil seines Lebens blieb.
Ausstellungsort
Historisches Museum: möblierte Interieurs; Abts-Stube, Abtskapelle; Landrichtersaal mit den Wappenbildern der Landrichter und Magistraten seit 1424; Waffensammlung (19.-20. Jh.). - Gemäldegalerie: Originalzeichnungen der Kinderbücher von Alois Carigiet; W
Bis 31.10.2026, im Haus
Die Ausstellung thematisiert die freundschaftliche Beziehung der beiden Künstler und zeigt erstmals in Trun einige ihrer frühen Werke.
Ab 18.7.2026, im Haus
„Beim Lehrer Carli Scherrer lernte ich Neocolorfarbe mit einem Zapfen zu verreiben. Unter anderem auch deswegen wurde ich Lehrer für Kunstgeschichte, Zeichnen und Werken.”
Museum, Ilanz
Bis 23.8.2026, Vaduz
Bis 2.5.2027, Schwyz
Im Zuge von Aufklärung und Romantik wurde die alpine Landschaft als Ort unberührter Natur und Sicherheit idealisiert. Bis heute prägt dieses Bild das touristische Selbstverständnis der Schweiz.