Ausstellung 18.07. bis 27.09.26
Mit seiner Hasselblad-Kamera und einem Stativ begibt sich Gerd Schneider auf die Suche nach Spuren menschlicher Präsenz, auch wenn Menschen selbst in seinen Bildern nicht zu sehen sind. Die Straßen und Plätze, die er fotografiert, sind meist menschenleer und strahlen doch, trotz aller Verlassenheit, menschliches Leben aus.
Seine Aufnahmen halten architektonische Strukturen fest und modellieren eine Welt des Stillstands und der Lautlosigkeit. Besonders die gezeigten Nachtaufnahmen entfalten ihren Reiz im Wiedererkennen vertrauter Orte: einzelne Lichter zeugen von menschlicher Anwesenheit in verlassenen Straßen und Plätzen.
Mit der Schwarzweißfotografie, der Arbeit mit Schärfe und Unschärfe, Detailaufnahmen und einem ausgeprägten Interesse am Formalen steht Gerd Schneider in der Tradition der neusachlichen Fotografie.
Ausstellungsort
Sieben historische Gebäude. Kunst- und Kulturgeschichte der Stadt und der Region: Reichsstadt, Frömmigkeit, Reformation, barocke Gesellschaft, jüdisches Leben, NS-Zeit. Bildhauer Leonhard Kern, Panoramamaler Louis Braun. Salz, das „Weiße Gold”.
Bis 27.9.2026, im Haus
Roland Bauers Fotografien erzählen von Nähe, Vertrauen und genauer Beobachtung.
Museum, Schwäbisch Hall
Museum, Schwäbisch Hall
Dependance des Museums Würth in Künzelsau, getragen durch die Adolf Würth GmbH. Wechselausstellungen.
Museum, Schwäbisch Hall
Dependance der Kunsthalle Würth. Sammlung Alter Meister in der Sammlung Würth, die den ehemaligen Fürstlich Fürstenbergischen Bilderschatz sowie zahlreiche Neuerwerbungen umschließt.
Werkstatt, Schwäbisch Hall