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3.5.2024
(modifiziert)
Außenaufnahme zu „Militärhistorisches Museum (Museum)”, DE-01099 Dresden
Das MHM wurde im Jahr 2011 nach einem von dem US-Architekten Daniel Libeskind geplanten umfassenden Umbau wiedereröffnet.
Foto: MHM / Bundeswehr
 zu „Militärhistorisches Museum (Museum)”, DE-01099 Dresden
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 zu „Militärhistorisches Museum (Museum)”, DE-01099 Dresden
Foto: MHM / Bundeswehr
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Die Ausstellung thematisiert Gewalt als historisches, kulturelles und anthropologisches Phänomen.
Foto: MHM / Bundeswehr

Museum

Militärhistorisches Museum

der Bundeswehr

Ganzjährig:
Di, Do-So 10-18 Uhr
Mo 10-21 Uhr

Das Militärhistorische Museum ist das Leitmuseum der Bundeswehr. Es gehört zu den drei größten historischen Museen in Deutschland und gilt als das modernste Museum für Militärgeschichte in Europa. Im Jahr 2011 wurde es nach einem von dem US-Architekten Daniel Libeskind geplanten umfassenden Umbau wiedereröffnet und versteht sich nicht primär als technikgeschichtliches, sondern als modernes kulturhistorisches Museum.

Die Ausstellung konfrontiert den Besucher mit dem eigenen Aggresionspotential und thematisiert Gewalt als historisches, kulturelles und anthropologisches Phänomen.

Im Militärhistorischen Museum der Bundeswehr sind Krieg und Militär unlösbar mit der allgemeinen Geschichte verwoben und zeigt die Verästelung in die politik-, sozial-, mentalitäts- und kulturgeschichtliche Forschung. Militärgeschichte wird so in ihrer ganzen Bandbreite dargestellt.

Im Mittelpunkt der neuen Dauerausstellung steht immer wieder der einzelne Mensch, der Gewalt ausübt oder erleidet. Es werden immer zwei Biographien von Menschen gegenübergestellt, die in der selben Zeit lebten aber unterschiedlichen Lebensentwürfen folgten.

Das MHM wurde 2013 von der European Museums Academy mit dem renommierten Micheletti Award ausgezeichnet.

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