Moderne am Main 1919-1933

Museum Angewandte Kunst
19.1.-14.4.2019

Schaumainkai 17
60594 Frankfurt/Main

www.angewandtekunst-frankfurt.de

Di, Do-So 10-17 Uhr
Mi 10-21 Uhr
Mo geschlossen

In den 1920er Jahren ent­wickelt sich Frank­furt am Main zu einem Zentrum der moder­nen Ge­stal­tung. Unter dem Begriff „Neues Frank­furt” wird ein politi­scher und gestal­te­ri­scher Umbruch ange­schoben, der sämt­liche Lebens­bereiche umfasst.

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Frühjahrsmesse 1927, Versch. Gestalter, Messetypografie: Hans Leistikow
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Kaiser idell Tischleuchte Nr. 6552, Entwurf: Christian Dell, 1933/34
Moderne am Main 1919-1933 :: Ausstellung
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In den 1920er Jahren entwickelt sich Frankfurt am Main zu einem Zentrum der modernen Gestaltung. Unter dem Begriff „Neues Frankfurt” wird ein politischer und gestalterischer Umbruch angeschoben, der sämtliche Lebensbereiche umfasst. Im Städte- und Wohnungsbau, in Produkt-, Raum- und Werbegestaltung, in Mode, Musik, Fotografie und Film werden neue Formen gesucht und gefunden – mit keinem geringeren Ziel, als eine neue urbane Gesellschaft zu formen.

Die Ausstellung zeichnet anhand von mehr als 600 Objekten, Skizzen und Modellen, Fotografien, Filmen und Tonaufnahmen ein facettenreiches Bild vom Aufbruch in die Gestaltungsmoderne, der von Zukunftsoptimismus und Weltoffenheit geprägt war. Sie stellt bekannte und weniger bekannte Protagonistinnen und Protagonisten der Moderne am Main vor, macht mit den kreativen Netzwerken vertraut und zeigt Verbindungen und Unterschiede zum Bauhaus auf.

Dabei wird klar: Wenn das Bauhaus die Akademie der Moderne war, so war das Neue Frankfurt ihre Werkstatt.