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13.4.2012
Drei Frauen zu „Museum am Dom (Museum)”, DE-97070 Würzburg
Foto: Museum am Dom, Würzburg
Heilige Drei Könige zu „Museum am Dom (Museum)”, DE-97070 Würzburg
Foto: Thomas Obermeier, Museum am Dom, Würzburg
Skulptur zu „Museum am Dom (Museum)”, DE-97070 Würzburg
Von links nach rechts: Anton Clemens Lünenschloß, Engelssturz, 1724, Ölfarben auf Leinwand; Rainer Stoltz, Hl. Sebastian I, 1998, Bronze, gegossen; Tilman Riemenschneider, Hl. Jakobus der Ältere, 1500-1506, Sandstein; Johann Chrysostomus Winck, Marty
Foto: Museum am Dom, Würzburg
Drei Kunstwerke zu „Museum am Dom (Museum)”, DE-97070 Würzburg
Foto: Museum am Dom, Würzburg

Museum

Museum am Dom

Kiliansplatz
DE-97070 Würzburg

Als ein Museum der Diözese stellt das Museum am Dom inmitten von Würzburg den Menschen in den Fokus seines musealen Selbstverständnisses und bietet im regen Wechselspiel von Wissensvermittlung, Spiritualität sowie unterhaltsamen und emotionalen Erlebens unterschiedlichste Zugänge zu den ausgestellten Werken der Malerei, der Grafik und Druckkunst, der Skulptur, des Kunsthandwerkes, der Gold- und Silberschmiedekunst sowie der Textikkunst.

Die Sammlung umfasst zum einen Arbeiten moderner und zeitgenössischer Künstler, die sich menschlichen Grunderfahrungen wie Trauer, Freude, Hoffnung etc. widmen: Erfahrungen, die auch die Religion maßgeblich prägen.

Einen Schwerpunkt bildet dabei die ostdeutsche Kunst mit ihrern Kunstzentren Leipzig, Dresden, Chemnitz, Berlin und ihren bekannten Vetretern Wolfgang Mattheuer, Werner Tübke, Bernhard Heisig, Michael Morgner und Willi Sitte.

Zum anderen ist die fränkische Kunstgeschichte insbesondere Würzburgs und Umgebung (Tilman Riemenschneider und Werkstatt, Kunst unter Julius Echter) in der Sammlung gut vertreten. Hinzu kommen historische Bestände mit Hinterglasbildern, Objekten der Volksreligiosität und der privaten Andacht sowie liturgische Gerätschaften, sogenannte vasa sacra und vasa non sacra.

Nachlässe

Das Leitbild des Museums veranlasste viele Künstler bzw. deren Nachlassverwalter, das jeweilige künstlerische Schaffen zur Gänze oder in größeren Teile der Sammlung zu übereignen.

Zu den wichtigsten zählen: Otto Sonnleitner, Friedrich Press, Jehuda Bacon, Albert Schilling, Günther Berger, Friedrich May, Benedikt Werner Traut, Karlheinz Kramhöller, Karl Clobes und Curd Lessig.

POI

Museum, Würzburg

Dom­schatz Würz­burg

Objekte vom winzigen Reliquienpartikel bis zur wuchtigen Grabsteinplatte, Bischofsgewänder.

Schloss, Würzburg

Resi­denz

Einer der be­deu­tend­sten baro­cken Schloss­bauten Euro­pas, ehe­ma­lige Resi­denz der Würz­burger Fürst­bischö­fe, ge­plant und be­treut von Bal­tha­sar Neu­mann.

Museum, Würzburg

Staats­galerie

Kost­bare Bei­spiele vene­zi­ani­scher Male­rei des 16. bis 18. Jahr­hun­derts. Gio­vanni Battista Tie­polo. Mytho­lo­gi­sche Dar­stel­lun­gen.

Museum, Würzburg

Martin von Wagner Museum

Kunst­werke und Alter­tümer des Mittel­meer­raumes, vor­wie­gend aus Grie­chen­land, aber auch etru­ski­sche und römi­sche, ägyp­ti­sche und vorder­asia­tische Kultur. Deut­sche, nieder­län­di­sche und italie­ni­sche Ge­mälde des 16.-19. Jhs., Skulp­turen von Tilman Riemen­schneider. Hand­zeich­nun­gen und Druck­graphik.

Museum, Würzburg

Kunst­schiff "Ar­te Noah"

Verantw. gem. §55 Abs 2 RStV:
Rainer Göttlinger
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