Version
10.10.2024
(modifiziert)
Innenhof zu „Museum Burg Thann (Museum)”, DE-90559 Burgthann
Der Innenhof der Burg
Fördergem. Burg Burgthann e.V.
Ichthyosaurier-Raum zu „Museum Burg Thann (Museum)”, DE-90559 Burgthann
Ludwigskanal-Raum zu „Museum Burg Thann (Museum)”, DE-90559 Burgthann
Trachtenpaar zu „Museum Burg Thann (Museum)”, DE-90559 Burgthann
Schulzimmer zu „Museum Burg Thann (Museum)”, DE-90559 Burgthann
Schuster zu „Museum Burg Thann (Museum)”, DE-90559 Burgthann
Treidelschiff zu „Museum Burg Thann (Museum)”, DE-90559 Burgthann
Treidelschiff „Elfriede”
Foto: Burgverein Burgthann

Museum

Museum Burg Thann

Leben und Arbeiten um 1920

April bis Okt:
1./3. So/Mt 13.30-16.30 Uhr
Nov bis März:
1. So/Mt 13.30-16.30 Uhr

Die Burgthanner Zeitreise reicht von der Vorgeschichte über die Geschichte der Burg und die beiden Weltkriege bis in die Nachkriegszeit. Das Museum zeigt, wie unsere Groß- und Urgroßeltern wohnten, wie sie zur Schule gingen, sich kleideten, ihre Wäsche pflegten und Notzeiten durchstanden. In den Handwerksstuben können eine Bäckerei, eine Schusterei, eine Schneiderei und ein Bader-Stübchen bestaunt werden. Auch die Planung, Baugeschichte und der Betrieb des Ludwigs-Main-Donau-Kanals, der sich im Gemeindebereich mit interessanten Abschnitten (Distellochdamm, Dörlbacher Einschnitt, Brückkanal bei Feucht) im historischen Umfang intakt erhalten hat, sind ein wichtiges Thema.

POI

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Museum, Feucht

Zeidel-Museum

Feucht war schon im 13. Jahr­hun­dert ein Zen­trum der Honig­ge­winnung im damals noch arten­reiche­ren Reichs­wald. Da Bienen­honig im Mittel­alter das einzige Süßungs­mittel für Speisen und Getränke war, kam dem Zeidler­wesen große Be­deu­tung zu.

Verantw. gem. §55 Abs 2 RStV:
Rainer Göttlinger
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