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Museum für Kommunikation

Berlin: Geschichte der Kommunikation. Das Museum versteht sich als Ort der Begegnung, des Austauschs und der Unterhaltung. Kostbare Exponate, allen voran die Blaue Mauritius. Zahlreiche interaktive Stationen.

Kommunikation ist so selbstverständlich, dass wir uns ihrer gar nicht bewusst sind. Aber was ist Kommunikation? Welche Rolle spielt sie für uns? Kommen wir auch ohne Kommunikation aus?

Das Museum für Kommunikation veranschaulicht die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunftsperspektiven der Kommunikation. Es versteht sich dabei als Ort der Begegnung, des Austauschs und der Unterhaltung. Gezeigt werden kostbare Exponate, allen voran die Blaue Mauritius.

Im Lichthof werden die Gäste von drei charmanten Robotern begrüßt. Auf der Kommunikationsgalerie laden interaktive Stationen ein, die Grundlagen der Kommunikation spielerisch zu erkunden, vom Rauchzeichen über das Dosentelefon bis hin zu Begrüßungsritualen.

Im Mittelpunkt der Ausstellung „Vom Faustkeil bis zum Smartphone” stehen die Meilensteine menschlicher Kommunikation. Die Exponate in den Sammlungssälen veranschaulichen die unterschiedlichen Entwicklungen in den Bereichen Postgeschichte, Schreibkultur, Nachrichtentechnik sowie Radio und Fernsehen.

In der Schatzkammer des Museums erzählen in geheimnisvoller Atmosphäre 17 Stationen spannende Geschichten zu den berühmtesten und kostbarsten Exponaten des Museums. Dazu gehören der mit den Kosmonauten ins All gereiste „Kosmos-Stempel”, der erste Telefonapparat von Philipp Reis sowie naürlich die berühmteste Briefmarke der Welt, die Blaue Mauritius.

1935 wurde hier an diesem geschichtsträchtigen Ort, dem ehemaligen Reichspostmuseum, das erste regelmäßige Fernsehprogramm öffentlich präsentiert. Heute lernen Besucher im Greenscreen-Studio die Welt hinter der Kamera kennen oder gehen auf Entdeckungsreise durch 80 Jahre Rundfunkgeschichte und -geschichten.

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