Version
23.4.2024
(modifiziert)
Außenansicht bei Nacht zu „Museum für Naturkunde (Museum)”, DE-09111 Chemnitz
Kultur- und Bildungszentrum DAStietz in Chemnitz (mit Museums für Naturkunde, Stadtbibliothek, Volkshochschule und Neuer Sächsischer Galerie), Foto: H.W. Schmidt
 zu „Museum für Naturkunde (Museum)”, DE-09111 Chemnitz
Sterzeleanum – ständige Ausstellung über der Versteinerten Wald von Chemnitz
 zu „Museum für Naturkunde (Museum)”, DE-09111 Chemnitz
Insektarium – ständige Ausstellung über die größte Tiergruppe der Welt, Foto: H.W. Schmidt
 zu „Museum für Naturkunde (Museum)”, DE-09111 Chemnitz
Historisches Kabinett des Museums für Naturkunde
 zu „Museum für Naturkunde (Museum)”, DE-09111 Chemnitz
Versteinertes Holz im Tuffgestein

Museum

Museum für Naturkunde

Moritzstraße 20
DE-09111 Chemnitz
Ganzjährig:
Mo-Di, Do-Fr 9-17 Uhr
Sa-So+Ft 10-18 Uhr

Seit 2004 ist das Museum für Naturkunde im Chemnitzer Kulturhaus TIETZ zuhause. Neben dem historischen Kabinett, den lebenden Schmetterlingen und Vogelspinnen im Insektarium, wechselnden Sonderausstellungen und museumspädagogischen Angeboten zieht vor allem der «Versteinerte Wald» Besucher an. Seine gigantischen Vertreter kann man im Foyer des TIETZ bestaunen und die ganze Faszination der Kieselhölzer im Museum erleben. Fast 300 Millionen Jahre alt sind diese Zeugen der Erdgeschichte, die durch einen urzeitlichen Vulkanausbruch unter einer dicken Ascheschicht begraben und bis heute konserviert wurden. In einer wissenschaftlichen Grabung hat das Museum für Naturkunde die unerschöpflichen Quellen der Urzeit erschlossen. Über 300 versteinerte Stämme und andere Pflanzen wurden bei Ausgrabungen in den Jahren 2008 und 2009 ans Licht geholt. Absolute Höhepunkte waren der Fund eines über zehn Meter langen, verzweigten Schachtelhalms, der zum «Fossil des Jahres 2010» gekürt wurde, und die Entdeckung versteinerter Ur-Saurier, die in ganz Europa ihresgleichen suchen.

POI

Museum, Chemnitz

Kunst­samm­lungen Chemnitz

Ge­mälde und Pla­sti­ken, Grafik sowie Textil- und Kunst­ge­werbe vieler Jahr­hun­derte bis zur Gegen­wart - inge­samt etwa 50.000 Expo­nate. Karl Schmidt-Rottluff, Robert Sterl, Max Lieber­mann, Max Slevogt und Lovis Corinth.

Bis 20.10.2024, Chemnitz

Hanna Bekker vom Rath

Museum, Chemnitz

Staat­liches Museum für Archäo­logie Chem­nitz

Ent­wick­lung Sach­sens von der Zeit der ersten Jäger und Samm­ler bis zur frühen Indu­stria­li­sie­rung.

Museum, Chemnitz

Neue Säch­sische Galerie

Schloss, Chemnitz

Schloss­berg­museum

Verantw. gem. §55 Abs 2 RStV:
Rainer Göttlinger
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