Version
21.2.2020
Mold Cape zu „Neue Horizonte”, DE-06114 Halle (Saale)
Das Cape von Mold, Wales, British Museum, London
© Trustees of the British Museum.
Hort von Nebra zu „Neue Horizonte”, DE-06114 Halle (Saale)
Der Hort von Nebra mit der Himmelsscheibe.
© Landesamt für Denkmalpflege und Archäologie Sachsen-Anhalt, Juraj Lipták.
Welt der Himmelsscheibe zu „Neue Horizonte”, DE-06114 Halle (Saale)
Die Welt der Himmelsscheibe: Sonne, Mond und Sterne zwischen den Horizonten der Himmelskuppel.
© Landesamt für Denkmalpflege und Archäologie Sachsen-Anhalt, Karol Schauer.

Ausstellung 04.01.21 bis 09.01.22

Neue Horizonte

Die Welt der Himmelsscheibe von Nebra

Landesmuseum für Vorgeschichte

Richard-Wagner-Straße 9
DE-06114 Halle (Saale)
Nicht mehr besuchbar:
Ausstellungsende erreicht.

In einer einzigartigen Verknüpfung von Naturwissenschaft, Archäologie, Gesellschaftstheorie und Kunst präsentiert die Ausstellung die Ergebnisse der weitreichenden Forschungen rund um die Himmelsscheibe von Nebra der vergangenen 20 Jahre.

Neueste Erkenntnisse zum Fernhandel, gesellschaftlichen Eliten, Glaubensvorstellungen, monumentalen Grab- und Ritualbauten und der Genetik werden mittels spektakulärer und zahlreicher Leihgaben aus ganz Europa illustriert und in bewährt exklusiver Gestaltung in Szene gesetzt. Für den Besucher entsteht das faszinierende Bild eines vernetzten Europas am Ende der Steinzeit und während der Bronzezeit mit Fürstengräbern, goldenen Ritualobjekten, Kultanlagen und Importen aus dem Orient.

POI

Ausstellungsort

Landes­museum für Vor­ge­schichte

Ur- und Früh­ge­schichte Mittel­deutsch­lands. Das Landes­museum für Vor­ge­schichte ist Teil des Landes­amtes für Archäo­logie. Primäre Aufgaben sind der Aufbau und Unter­halt von Dauer­aus­stellung, Sonder­aus­stellungen sowie die Betreu­ung von Kindern und Jugend­lichen.

Beitrag, 19.9.2020

Himmelsscheibe und Wald­elefant

Wer die Himmelsscheibe erleben will, muß beides bereisen: Nebra und Halle.

Bis 28.6.2026, Halle (Saale)

Wilhelm Lehmbruck. Ewig mensch­lich

Geprägt von den Aus­wirkun­gen des Ersten Welt­kriegs, beschäftigte Wilhelm Lehmbruck sich in Bild­hauerei, Malerei und Grafik mit den existen­tiellen Fragen des Mensch­seins.

Verantw. gem. §55 Abs 2 RStV:
Rainer Göttlinger
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