Ausstellung 09.10.26 bis 02.05.27
Der Kulturherbst eröffnet mit einem Thema, das dringlicher nicht sein könnte: wie steht es um die Erinnerungskultur und Gedenkpolitik in Deutschland? In den kommenden Jahren wird es kaum noch Überlebende des Holocaust und andere Opfer des NS-Regimes geben, die über ihre Erlebnisse berichten könnten. Aber sie hinterlassen ihre Zeugnisse in Büchern, Tonaufnahmen, Filmen und eigenen Kunstwerken.
Die Ausstellung widmet sich der sich verändernden Erinnerungskultur in Bezug auf die Verbrechen des Nationalsozialismus und untersucht vor allem mit Mitteln der Kunst und digitaler Medien sowie mit historischen Zeugnissen und Objekten verschiedene Methoden des Gedenkens.
Ausstellungsort
Kunst- und kulturgeschichliche, naturwissenschaftliche sowie archäologische Ausstellungen.
Bis 23.8.2026, im Haus
Hujars Hauptinteresse galt der Porträtfotografie, und er fotografierte sich selbst, seine Freunde und Bewohner der queeren New Yorker Downtown-Szene.
Bis 1.11.2026, Bonn
Die japanische Künstlerin kooperiert mit verschiedenen nicht-menschlichen Organismen.