Museum
Vor vielen hundert Jahren begannen die Menschen nach fahrbaren Untersätzen zu suchen. So ließen sich die Wagenbauer oder auch Stellmacher (die immer mit einem Schmied zusammenarbeiteten) stets neue Modelle einfallen. Für jeden Zweck und jede Gelegenheit entstanden Varianten. Natürlich spielte der Stand und der Geldbeutel des Auftraggebers eine maßgebliche Rolle: die Adelskarossen strotzten vor Gold und edlen Bezugsstoffen, diejenigen der gehobenen Bürger waren vornehm-zurückhaltend, doch auch dieser Stand wollte zeigen, dass er es sich leisten konnte, mit einem angemessen ausgestatteten Gefährt von einem Ort zum anderen zu gelangen. Die einfachen Leute und Bauern fuhren, wenn überhaupt, mit zweckdienlichen Fahrzeugen.
Die Sammlung des Lilienthaler Kutschenmuseums beinhaltet 35 Kutschen, Bauernwagen, Pferdeschlitten und fürstliche Landauer sowie etliches Zubehör. Die Palette der ausgestellten fahrbaren Objekte reicht vom Ackerwagen bis zur vornehmen Stadtkutsche: Kalesche, Victoria, Coupe, Landauer, dazu einachsige Gigs, Dogcarts und Ponycarts.
Besichtigungen werden von den Mitgliedern des Vereins gern und fachkundig geführt.
Bis 13.9.2026, Bremen
Die Ausstellung folgt der Malerin entlang ihrer wichtigsten Studienorte.
Museum, Lilienthal
Museum, Bremen
Ur- und Frühgeschichte, Stadtgeschichte, Porzellan, Silber, angewandte Kunst.
Bis 23.8.2026, Bremen
Erlebnisort, Bremen
Mitmachmuseum im Innern des „silbernen Wals”. Über 250 Exponate und Experimentierstationen, Rauminszenierungen und Medieninstallationen aus den Bereichen Technik, Mensch und Natur.
Museum, Bremen
Zweitgrößte Sammlung asiatischer Rhododendren und Azaleen weltweit. Züchtungsgeschichte der Topfazalee. Baumfarne und Orchideen. Gebetsmühlen, chinesischer Teepavillon und bronzene Buddha-Statue.