Ausstellung 27.02. bis 23.08.26
Das Fahrrad steht für Mobilität für alle und für Fortschritt – und seit über 125 Jahren auch für die Post. Bereits 1896 schwangen sich Postboten auf die ersten Postfahrräder und revolutionierten damit die Zustellung. Seither ist das Fahrrad aus dem Postalltag nicht mehr wegzudenken. Die Ausstellung nimmt ihre Besucher mit auf eine faszinierende Reise durch die Geschichte des Postfahrrads und zeigt, wie es den Postbetrieb effizienter machte, Generationen begeisterte und bis heute ein Schlüssel zu nachhaltiger Mobilität ist.
Zu entdecken sind historische Fahrräder, originale Dienstkleidung, robuste Zustelltaschen sowie spannende Dokumente und Fotografien aus dem Postalltag. Zu sehen ist, wie der Postverkehr auf zwei Rädern immer weiter perfektioniert wurde, welche Bedeutung das Damenradfahren für die Emanzipation hatte und wie das ikonische Bild der Postbotin auf dem Fahrrad entstand. Ein Blick in die Gegenwart zeigt, wie moderne Transporträder heute aktiv zu einer umweltfreundlichen Mobilitätstrategie beitragen. Wer will, kann auf ein beladenes Zustellfahrrad steigen und Sie interaktiv den Arbeitsalltag von Fahrradzustellern erleben.
Von den Anfängen der Postzustellung bis zu den Mobilitätsfragen von heute lädt die Ausstellung dazu ein, die eigene Fortbewegung neu zu denken – inspirierend, nachhaltig und immer aktuell.
Ausstellungsort
Geschichte der Kommunikation. Das Museum versteht sich als Ort der Begegnung, des Austauschs und der Unterhaltung. Kostbare Exponate, allen voran die Blaue Mauritius. Zahlreiche interaktive Stationen.
Bis 23.8.2026, Berlin
Die Ausstellung verwebt filmische und skulpturale Installationen mit Live-Performances.
Museum, Berlin
Kinogeschichte von den Anfängen des Stummfilms bis zum deutschen Kino der Gegenwart. Umfangreiche Sammlung deutscher und internationaler Stumm- und Tonfilme. Fotos, Drehbücher, Plakate, Projektoren und Kameras von der Frühzeit des Kinos bis in die achtziger Jahre. Nachlaß Marlene Dietrich.
Diorama, Berlin
Künstlerisch verdichteter Blick über die Mauer, der zeigt, wie alltäglich und zugleich grausam die Normalität der geteilten Stadt und der geteilten Welt des Kalten Krieges war.