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12.3.2026
Niemals radlos zu „Niemals radlos”, DE-10117 Berlin

Ausstellung 27.02. bis 23.08.26

Niemals radlos

Das Fahrrad bei der Post

Museum für Kommunikation

Leipziger Straße 16
DE-10117 Berlin
030-20294202
mfk-berlin@mspt.de
Ganzjährig:
Di-Fr 9-17 Uhr
Sa-So+Ft 10-18 Uhr
3. Mi/Mt 9-20 Uhr

Das Fahrrad steht für Mobilität für alle und für Fortschritt – und seit über 125 Jahren auch für die Post. Bereits 1896 schwangen sich Postboten auf die ersten Postfahrräder und revolutionierten damit die Zustellung. Seither ist das Fahrrad aus dem Postalltag nicht mehr wegzudenken. Die Ausstellung nimmt ihre Besucher mit auf eine faszinierende Reise durch die Geschichte des Postfahrrads und zeigt, wie es den Postbetrieb effizienter machte, Generationen begeisterte und bis heute ein Schlüssel zu nachhaltiger Mobilität ist.

Zu entdecken sind historische Fahrräder, originale Dienstkleidung, robuste Zustelltaschen sowie spannende Dokumente und Fotografien aus dem Postalltag. Zu sehen ist, wie der Postverkehr auf zwei Rädern immer weiter perfektioniert wurde, welche Bedeutung das Damenradfahren für die Emanzipation hatte und wie das ikonische Bild der Postbotin auf dem Fahrrad entstand. Ein Blick in die Gegenwart zeigt, wie moderne Transporträder heute aktiv zu einer umweltfreundlichen Mobilitätstrategie beitragen. Wer will, kann auf ein beladenes Zustellfahrrad steigen und Sie interaktiv den Arbeitsalltag von Fahrradzustellern erleben.

Von den Anfängen der Postzustellung bis zu den Mobilitätsfragen von heute lädt die Ausstellung dazu ein, die eigene Fortbewegung neu zu denken – inspirierend, nachhaltig und immer aktuell.

POI

Ausstellungsort

Museum für Kom­muni­kation

Ge­schich­te der Kom­mu­ni­ka­tion. Das Museum ver­steht sich als Ort der Be­geg­nung, des Aus­tauschs und der Unter­haltung. Kost­bare Expo­nate, allen voran die Blaue Mau­ri­tius. Zahl­reiche inter­aktive Sta­tio­nen.

Bis 23.8.2026, Berlin

Marina Abra­mović

Die Aus­stellung verwebt filmische und skulp­turale Installa­tionen mit Live-Perfor­mances.

Museum, Berlin

Deutsche Kine­ma­thek

Kino­ge­schichte von den An­fän­gen des Stumm­films bis zum deut­schen Kino der Gegen­wart. Um­fang­reiche Samm­lung deut­scher und inter­natio­naler Stumm- und Ton­filme. Fotos, Dreh­bücher, Plakate, Projek­toren und Kameras von der Früh­zeit des Kinos bis in die acht­ziger Jahre. Nach­laß Mar­lene Diet­rich.

Diorama, Berlin

asisi Pano­meter „Die Mauer” Berlin

Künst­le­risch ver­dich­teter Blick über die Mauer, der zeigt, wie all­täglich und zugleich grausam die Norma­li­tät der geteil­ten Stadt und der geteilten Welt des Kalten Krieges war.

Verantw. gem. §55 Abs 2 RStV:
Rainer Göttlinger
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