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25.1.2025
Edvard Munch, Zugrauch zu „Nordlichter”, CH-4125 Riehen
Edvard Munch, Zugrauch, 1900, Öl auf Leinwand
Munchmuseet, Oslo, Foto: Munchmuseet / Halvor Bjørngård
Helmi Biese, Pyynikki-Grat zu „Nordlichter”, CH-4125 Riehen
Helmi Biese, Blick von Pyynikki-Grat, 1900, Öl auf Leinwand
Finnische Nationalgalerie, Ateneum Kunstmuseum, Sammlung Hoving, Foto: Aleks Talve
Fjæstad, Mondschein im Winter zu „Nordlichter”, CH-4125 Riehen
Gustaf Fjæstad, Mondschein im Winter, 1895, Öl auf Leinwand
Nationalmuseum, Stockholm, Foto: Hans Thorwid
Tom Thomson, Nordlichter zu „Nordlichter”, CH-4125 Riehen
Tom Thomson, Nordlichter, 1916 oder 1917, Öl auf Holz
National Gallery of Canada, Ottawa, Foto: NGC

Ausstellung 26.01. bis 25.05.25

Nordlichter

Fondation Beyeler

Baselstrasse 101
CH-4125 Riehen
Nicht mehr besuchbar:
Ausstellungsende erreicht.

Im Fokus der thematischen Ausstellung stehen rund 70 zwischen 1880 und 1930 entstandene Landschaftsgemälde von Künstlern aus den Nordischen Ländern und Kanada, darunter wichtige Werke von Hilma af Klint und ▸Edvard Munch. Sie alle verbindet die Natur des Nordens, insbesondere der boreale Wald, als eine gemeinsame Inspirationsquelle.

Die scheinbar unermesslichen Wälder, das strahlende Licht der im Sommer schier endlosen Tage, die langen Nächte im Winter und Naturphänomene wie das Nordlicht haben eine eigene moderne nordische Malerei hervorgebracht, die eine besondere Anziehungskraft und Faszination ausübt.

Gezeigt werden Landschaftsgemälde von Helmi Biese, Anna Boberg, Emily Carr, Prinz Eugen, Gustaf Fjæstad, Akseli Gallen-Kallela, Lawren S. Harris, Hilma af Klint, J. E. H. MacDonald, Edvard Munch, Iwan Schischkin, Harald Sohlberg und Tom Thomson. Viele dieser Künstlerinnen und Künstler sind in ihren Heimatländern berühmt, aber für die meisten Besuchenden hierzulande spannende Neuentdeckungen.

Es ist das erste Mal, dass diesem Thema in Europa eine eigene Ausstellung gewidmet wird.

POI

Ausstellungsort

Fonda­tion Beyeler

Sammlung zeitgenössischer Kunst des Ehepaars Hildy und Ernst Beyeler in einem vom italienischen Architekten Renzo Piano entworfenen Museumsbau.

Museum, Hamburg

Hamburger Kunst­halle

Malerei von der Gotik bis in die Gegenwart. Plastik des 19. und 20. Jahrhunderts.

Bis 31.5.2026, Dresden

Paula Moder­sohn-Becker und Edvard Munch

Werke von Paula Moder­sohn-Becker und Edvard Munch werden erstmals zusammen im Dialog gezeigt.

Bis 30.8.2026, Hamburg

Maria Lassnig und Edvard Munch

Obwohl die beiden ein halbes Jahr­hundert trennt, eröffnen sich bei genauerer Be­trach­tung erstaun­liche Parallelen.

Verantw. gem. §55 Abs 2 RStV:
Rainer Göttlinger
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