Ödön von Horváth und das Theater

Deutsches Theatermuseum
24.5.-17.11.2019

Galeriestraße 4a (Hofgartenarkaden)
80539 München

www.deutschestheatermuseum.de

Di-So 10-16 Uhr

Mit seiner Durch­drin­gung der klein­bürger­lichen Sprache, poin­tiert gefasst im Begriff des „Bildungs­jargons”, seiner kon­zisen Sprach­kritik und seinen „irren Sätzen” (Peter Handke) wirkte Ödön von Horváth stil­prä­gend für die deutsch­sprachige Literatur nach 1945.

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Ödön von Horváth und das Theater :: Ausstellung
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Ödön von Horváth hat sich als „Chronist seiner Zeit” gesehen und an einer steten „Demaskierung des Bewusstseins” mittels Literatur gearbeitet. Mit seiner Durchdringung der kleinbürgerlichen Sprache, pointiert gefasst im Begriff des „Bildungsjargons”, seiner konzisen Sprachkritik und seinen „irren Sätzen” (Peter Handke) wirkte er stilprägend für die deutschsprachige Literatur nach 1945.

Die Ausstellung verläuft entlang von drei zentralen Stücken, denen jeweils ein Bereich und damit zusammengehend ein übergreifendes Thema gewidmet ist: Ökonomie, Erotik und Politik.