Museum
Die Ausstellung legt zunächst die Grundlage für die emotionale Auseinandersetzung mit dem Thema Papier. Menschen, die unterschiedliche Berührungspunkte mit diesem aufweisen, beschreiben ihre Beziehung zum Papier. Des Weiteren werden die Geschichte des Papiers, der Dürener Papierindustrie und des Papiermuseums und seiner Sammlung selbst erzählt. Im Anschluß wird der faszinierende Prozess der Papierherstellung thematisiert: von der Frage nach den Ressourcen, über die Produktion und Weiterverarbeitung, bis hin zum Recycling.
Die Papierindustrie in Deutschland produziert etwa 23 Millionen Tonnen Papier, Karton und Pappe pro Jahr. Die Verwendung von Papier als beschreibbares beziehungsweise bedruckbares Verpackungs- oder Hygienematerial wird heute kaum noch als visionär betrachtet. Ohne Papier wäre jedoch die Entwicklung unserer zivilisierten Kommunikationsgesellschaft kaum vorstellbar. Mit Hilfe von Papier dokumentieren, verwalten und organisieren wir unser Wissen, unseren Besitz und unsere Werte.
Der letzte Ausstellungsbereich widmet sich mehr noch als die vorangegangenen der einzigartigen Sammlung des Papiermuseums, einschließlich der Wasserzeichensammlung.
Haupthaus, Düren
Expressionismus, Kunst des 20. Jahrhunderts.
Museum, Düren
Frühzeitliche und Fränkische Besiedlung, Königliches Hofgut und Pfalz, Stadtwerdung und -befestigung, Düren als Marktflecken im Herzogtum Jülich, Handel und wirtschaftliche Entwicklung. Düren als Wallfahrtsort.
Bis 15.3.2026, Aachen
Beispiele eindrucksvoller Glaubenspraxis sind Figuren wie Christus auf dem Palmesel, den man am Palmsonntag durch die Straßen zog und bejubelte, oder ein Kruzifix mit schwenkbaren Armen.
Burg, Nideggen
Burgenmodelle, Ritterrüstungen, altes Kriegswerkzeug, Aufteilung der Eifel.
Bis 26.4.2026, Köln
Die exklusiv für das MAKK konzipierte Ausstellung richtet den Fokus bewusst auf weibliche Positionen.