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22.2.2026
Modersohn-Becker, Selbstbildnis zu „Die großen Fragen des Lebens”, DE-01067 Dresden
Paula Modersohn-Becker, Selbstbildnis mit Hand am Kinn (Ausschnitt), 1906/07
© Landesmuseum Hannover/ARTOTHEK
Edvard Munch, Selbstbildnis zu „Die großen Fragen des Lebens”, DE-01067 Dresden
Edvard Munch, Selbstbildnis vor blauem Himmel, 1908
© Munchmuseet, Oslo
Edvard Munch, Neuschnee zu „Die großen Fragen des Lebens”, DE-01067 Dresden
Edvard Munch, Neuschnee in der Allee (Allee im Schneegestöber), 1906
© Munchmuseet, Oslo
Modersohn-Becker, Moorgraben zu „Die großen Fragen des Lebens”, DE-01067 Dresden
Paula Modersohn-Becker, Moorgraben (Ausschnitt), um 1900
© Albertinum | GNM, Staatliche Kunstsammlungen Dresden, Foto: Elke Estel
Ausstellungsansicht zu „Die großen Fragen des Lebens”, DE-01067 Dresden
Ausstellungsansicht „Paula Modersohn-Becker und Edvard Munch. Die großen Fragen des Lebens”
© Staatliche Kunstsammlungen Dresden, Foto: Oliver Killig
Ausstellungsansicht zu „Die großen Fragen des Lebens”, DE-01067 Dresden
Ausstellungsansicht
© Staatliche Kunstsammlungen Dresden, Foto: Oliver Killig

Ausstellung 08.02. bis 31.05.26

Die großen Fragen des Lebens

Paula Modersohn-Becker und Edvard Munch

Albertinum

Georg-Treu-Platz 2
DE-01067 Dresden
0351-4914-2000
Ganzjährig:
Di-So 10-18 Uhr

Mit Blick auf die „großen Fragen des Lebens” werden Werke von ▸Paula Modersohn-Becker (1876-1907) und ▸Edvard Munch (1863-1944) erstmals zusammen im Dialog gezeigt. Anlass ist der 150. Geburtstag der in Dresden geborenen Künstlerin. Beide reflektierten in ihren heute weltberühmten Bildern grundlegende Gedanken über den allgegenwärtigen Begriff „Leben”.

Die Ausstellung im Albertinum versammelt zahlreiche Hauptwerke von Edvard Munch, in denen er persönliche Empfindungen in einer damals provozierenden Direktheit verarbeitete. Zu seinen wesentlichen Motiven zählen die Begegnung der Geschlechter, Krankheit und Verlust, ebenso wie lebensbejahende Naturdarstellungen und eindringliche Kinderporträts.

Nahezu zeitgleich entwickelte Paula Modersohn Becker eine ebenso eigenständige wie neuartige Formen sprache. Das Einfache der Form steht in ihrem Schaffen für die Würde des Menschen. Gezeigt werden zentrale Werke der Künstlerin, die Kindheit, Mutterschaft und Alter ebenso berühren wie Naturverbundenheit und die Beseeltheit der Dinge.

Die Ausstellung präsentiert über 150 Gemälde, Zeichnungen, Grafiken und Skulpturen, darunter zahlreiche Leihgaben aus internationalen Museen.

POI

Ausstellungsort

Alber­tinum

Museum, Stuttgart

Staats­galerie Stutt­gart

Alte Staats­gale­rie: Kunst vom Mittel­alter bis zum 19. Jahr­hun­dert, alt­deut­sche, italie­ni­sche, nieder­län­di­sche Male­rei, Ge­mälde und Skulp­turen von Klassi­zis­mus bis Im­pres­sio­nis­mus. Neue Staats­galerie: Kunst des 20. Jahr­hun­derts, Klassi­sche Mo­derne.

Bis 30.8.2026, Hamburg

Maria Lassnig und Edvard Munch

Obwohl die beiden ein halbes Jahr­hundert trennt, eröffnen sich bei genauerer Be­trach­tung erstaun­liche Parallelen.

Bis 13.9.2026, Bremen

Becoming Paula. London Berlin Worps­wede Paris

Die Aus­stellung folgt der Malerin entlang ihrer wich­tigsten Studien­orte.

Ab 22.5.2026, Berlin

Cassirer

Die Alte National­galerie würdigt im Jahr 2026 mit Paul Cassirer einen der wich­tig­sten Kunst­händler seiner Zeit.

Museum, Dresden

Kunst­halle im Lipsius­bau

Präch­tiges, im 19. Jahr­hun­dert ent­stan­de­nes Haus für die Kunst.

Verantw. gem. §55 Abs 2 RStV:
Rainer Göttlinger
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