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7.6.2016
Allerlei zu „Peter Heinrichs Pfeifenmuseum (Museum)”, DE-50129 Bergheim
Bacchus zu „Peter Heinrichs Pfeifenmuseum (Museum)”, DE-50129 Bergheim
Erotik zu „Peter Heinrichs Pfeifenmuseum (Museum)”, DE-50129 Bergheim
Stanwell zu „Peter Heinrichs Pfeifenmuseum (Museum)”, DE-50129 Bergheim
Indianer zu „Peter Heinrichs Pfeifenmuseum (Museum)”, DE-50129 Bergheim
Foto: R. Göttlinger
 zu „Peter Heinrichs Pfeifenmuseum (Museum)”, DE-50129 Bergheim
Chateau Henri, ein Eldorado für Pfeifenraucher
Foto: Petra Heinrichs
Gebäude zu „Peter Heinrichs Pfeifenmuseum (Museum)”, DE-50129 Bergheim

Museum

Peter Heinrichs Pfeifenmuseum

Chateau Henri – das Haus der 1.000 Pfeifen

Voltastraße 17
DE-50129 Bergheim
02271-56288
info[at]pfeife.de
Ganzjährig:
Mo-Fr 9-18.30 Uhr
Sa 9-16 Uhr

Peter Heinrichs war Besitzer eines renommierten Kölner Pfeifenfachgeschäftes. Seine in Jahrzehnten zusammengetragenen Raritäten sind nicht nur für Pfeifenraucher interessant, sondern die Sammlung dokumentiert die gesamte Kulturgeschichte des Rauchens.

Zu den Schwerpunkten gehören unter anderem Tonpfeifen seit dem 17. Jahrhundert, ungarische Meerschaumpfeifen mit künstlerisch gestalteten Köpfen aus dem 19. Jahrhundert, die Pfeifensammlung Josef Stalins, eine der größten Schnupftabakdosen-Sammlungen in Deutschland, Feuerzeuge aus den 1950er Jahren, Plakate und Werbematerial zum Thema Rauchen sowie historische Geräte zur Zigarrenherstellung und -aufbewahrung.

POI

Bergheim

Klüttenmuseum

Sammlung Karl Josef Buchen. Briketts aus dem rheini­schen wie auch den mittel- und ost­deutschen Revieren, Gruben­lampen, Berg­manns­ausrüstung, Karnevals­orden, Bilder aus dem Bergbau.

Museum, Rommerskirchen

Kultur­zentrum Sin­steden

Zeit­ge­nös­si­sche Bild­haue­rei Prof.Ulrich Rück­riem. Archäo­lo­gi­sche Grab­funde über­wie­gend aus der Römer­zeit. Land­wirt­schaft­liche Arbeits­geräte, Fahr­zeuge und Ma­schi­nen.

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Museum Abtei Brau­weiler

Bis 22.3.2026, Köln

Smile!

Für den Einzug des Lächelns in die Porträts des 20. Jahr­hunderts spielte die Ent­wick­lung des Stumm­films eine bedeu­tende Rolle. Die Mimik war es, über die Regungen erzählt wurden.

Bis 10.5.2026, Köln

Hier und Jetzt im Museum Ludwig

Die ver­meint­lich unbe­rührte Natur in den bunten Bildern war Lebens- und Kultur­raum der indi­genen Bevöl­kerung, lange bevor weiße Menschen sie touri­stisch erschlossen und besie­delten.

Verantw. gem. §55 Abs 2 RStV:
Rainer Göttlinger
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