DIALOG MUZEUM

Pfingstritt-Museum

Kirchenburg

Herrenstraße 11
93444 Bad Kötzting

09941-602150
tourist@bad-koetzting.de

www.bad-koetzting.de

So+Ft 10-12, 14-16 Uhr

Ob­jek­te und Mate­ri­alien zur Doku­men­ta­tion des Pfingst­ritts und der sym­bo­li­schen Pfingst­hoch­zeit.

Kirchenburg–Anlage
Pfingstritt-Museum Bad Kötzting: das Museum ist in der Kirchenburg–Anlage untergebracht
Kirchenburg–Anlage
Pfingstritt-Museum Bad Kötzting: das Museum ist in der Kirchenburg–Anlage untergebracht
Die Reiterwallfahrt
Pfingstritt-Museum Bad Kötzting: Die Reiterwallfahrt geht auf das Jahr 1412 zurück
Die Reiterwallfahrt
Pfingstritt-Museum Bad Kötzting: Die Reiterwallfahrt führt über sieben Kilometer von Bad Kötzting nach Steinbühl und zurück
Ziel des Pfingstritts: die Nikolaus-Kirche in Steinbühl
Pfingstritt-Museum Bad Kötzting: Ziel des Pfingstritts: die Nikolaus-Kirche in Steinbühl
Ehrenfahnen und Fahnenbänder
Pfingstritt-Museum Bad Kötzting: Ehrenfahnen und Fahnenbänder
Weltliches Brauchtum
Pfingstritt-Museum Bad Kötzting: Weltliches Brauchtum schließt sich dem Pfingstritt an
Darstellung des Pfingstrittes
Pfingstritt-Museum Bad Kötzting: Darstellung des Pfingstrittes auf der Marktfahne von 1789
Tugendkränzlein
Pfingstritt-Museum Bad Kötzting: „Tugendkränzlein“ für den Pfingstbräutigam
Deckengemälde
Pfingstritt-Museum Bad Kötzting: Darstellung des Pfingstritts auf einem Deckengemälde in der Pfarrkirche
Holzschnitt
Pfingstritt-Museum Bad Kötzting: Darstellung des Pfingstritts auf einem Holzschnitt
Pfingstritt-Museum :: Kulturgeschichte
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  • Internat. Museumstag
Reiterwallfahrt und Pfingsthochzeit

Der »Kötztinger Pfingstritt« geht auf ein Gelöbnis aus dem Jahre 1412 zurück, er zählt zu den größten Flurumritten Europas.

In der Kirchenburg in Bad Kötzting, einer spätmittelalterlichen Wehranlage mit Friedhof, Kirche und Schloss, dokumentiert ein kleines Museum mit historischen Objekten und reicher Materialsammlung die 600-jährige Geschichte der Reiterwallfahrt und die anschließende symbolische Pfingsthochzeit. Die Marktfahne vom Ende des 18. Jahrhunderts ist die erste Bildquelle des Pfingstrittes, der jährlich am Pfingstmontag von über 900 Reitern durchgeführt wird. Kostbare Tugendkränzchen und »Favoriten«, Pferdeschmuck, die Tracht der Reiter und das prächtige Kleid einer Pfingstbraut aus dem 19. Jahrhundert sowie Fotografien zeigen die historische und gegenwärtige Bedeutung des Brauchs.