Ausstellung 30.10.26 bis 31.01.27
Die Ausstellung entführt an drei ausgewählte Sehnsuchtsorte und beleuchtet anhand von rund 70 Werken das Phänomen der Künstler-Kolonie in Europa zwischen 1830 und 1930. Sie macht den künstlerischen Aufbruch in eine freie, gemeinschaftliche und utopische Zukunft jenseits der urbanen, bürgerlichen Gesellschaft erfahrbar und verknüpft dabei kunsthistorische und gesellschaftliche Fragestellungen von überraschender Aktualität.
Ausstellungsort
Schweizer Kunst: Ferdinand Hodlers Porträts, Landschaften und grossformatige allegorische Werke. Deutsche Kunst, zeitgenössische Kunst (Sammlung Toni Gerber). Graphische Sammlung.
Bis 17.1.2027, im Haus
Mit ikonischen Porträts und epischen Landschaften schafft die Ausstellung vertraute Einblicke und beleuchtet neue Perspektiven.
Bot. Garten, Bern
Alpinum mit Pflanzen aus Schweizer-, Ost- und Westalpen, weitere aus europäischen, asiatischen und amerikanischen Gebirgen. Bauerngarten mit alten europäischen und mit jüngeren überseeischen Zierpflanzen. Heilpflanzen, Färbe- und Faserpflanzen.
Museum, Bern
Landeskundliches Museum der Schweizer Alpen. Naturraum: Reliefkunst, Geologie und Tektonik, Gletscher, Wetter, Fauna, Flora. Kulturraum: Kartographie und Vermessung, Berglandwirtschaft, Volkskunde (Tesseln, Familie und Kind, Brauchtum), Siedlung, Hausbau...
Museum, Bern
Eine der bedeutendsten kulturhistorischen Sammlungen der Schweiz und Schlüssel zur Geschichte Berns, einst mächtigste Stadtrepublik nördlich der Alpen und heute UNESCO-Welterbe. Königsfelder Diptychon von ca. 1290.