Version
25.7.2026
(modifiziert)
 zu „Residenzschloss Bad Urach (Schloss)”, DE-72574 Bad Urach
Ansicht des Residenzschlosses Urach mit Nebengebäuden und dem Torturm
Foto: Landesmedienzentrum Ba.-Wü.
 zu „Residenzschloss Bad Urach (Schloss)”, DE-72574 Bad Urach
Der Goldene Saal mit Portal und Brautbett zeigt Möbel und Ornamentik der Renaissance.
Foto: Landesmedienzentrum Ba.-Wü.

Schloss

Residenzschloss Bad Urach

Bismarckstraße 16
DE-72574 Bad Urach
07125-158-490
info@schloss-urach.de
Ab 25. Juli 2026:
Di-Fr 13-17 (16.45) Uhr
Sa-So+Ft 10-17 (16.45) Uhr
Nov bis Dez:
Sa-So+Ft 11-16 (15.45) Uhr

Einzige erhaltene spätmittelalterliche Residenz Württembergs, erbaut ab 1443 nach der Teilung der Grafschaft als Sitz Graf Ludwigs I. von Württemberg nach dem Vorbild des Alten Schlosses in Stuttgart. Gegen 1460 Ausmalung des Palmensaals, der nördlich der Alpen einmalig in seiner Art ist. Goldener Saal im zweiten Obergeschoss, geschaffen anlässlich der Hochzeit des Grafen mit Barbara Gonzaga 1474. Größte und schönste Sammlung deutscher Prunkschlitten des 17. und 18. Jahrhunderts.

Hinweis: das Residenzschloss wurde über mehrere Jahre saniert und renoviert. Am Wochenende 25./26. Juli 2026 öffnet(e) dieses Wahrzeichen württembergischer Geschichte mit einem Aktionswochenende wieder seine Tore.

Das früher hier befindliche Albvereinsmuseum wurde bereits 2019 aufgelöst.

POI

Haupthaus, Stuttgart

Landes­museum Württem­berg

Ehe­ma­lige Resi­denz der Her­zöge von Württem­berg. Hoch­kultu­ren des Mittel­meer­raums, Kunst der Eis­zeit­jäger, Zeug­nisse der Kelten und Römer, sakrale Kunst des Mittel­alters, Zeit der württem­bergi­schen Her­zöge und Könige. Glas­sammlung Ernesto Wolf, Renais­sance-Uhren.

Museum, Bad Urach

Stadt­museum Kloster­mühle

Museum, Beuren

Freilicht­museum Beuren

Mehr als 20 Ge­bäude mit land­schafts­prä­gen­den Streu­obst­wiesen am Fuß der Schwä­bi­schen Alb. Wohnen und Wirt­schaften in den Regio­nen Mitt­lerer Neckar und Schwä­bi­sche Alb.

Museum, Gomadingen

Gedenk­stätte Grafen­eck

Er­inne­rung an die über 10.600 Opfer der so­ge­nann­ten "Eutha­na­sie" in Gra­fen­eck.

Museum, Reutlingen

Natur­kunde­museum Reut­lin­gen

1998 in einem der schön­sten Häuser Reut­lin­gens neu eröffnet. Natur der Region und der Schwäbi­schen Alb in Ver­gangen­heit und Gegen­wart. Ent­stehung und Formung der Landschaft im Laufe der Jahr­millionen, Be­sied­lung mit urzeit­lichen Lebe­wesen, Ent­wicklung gegen­wärtiger Lebens­räume.

Museum, Reutlingen

Kunst­museum Reut­lingen Spend­haus

Künstle­ri­scher Holz­schnitt und Hoch­druck des 19. Jahr­hun­derts bis in die Gegen­wart. HAP (Helmut Andreas Paul) Gries­haber, Wilhelm Laage (1868-1930), Sammlung Ziegler von Renais­sance bis Romantik.

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