Version
10.3.2020
Schatzkammer zu „Aus der Schatzkammer der Geschichte (Museum)”, DE-34117 Kassel
Ausstellungsansicht „Schatzkammer der Geschichte”, Mittelalter bis 19. Jahrhundert
Foto: MHK, Arno Hensmanns

Museum

Aus der Schatzkammer der Geschichte

Vom Mittelalter bis ins 19. Jahrhundert

Brüder-Grimm-Platz 5
DE-34117 Kassel
0561-31680-361
info@museum-kassel.de

Den Kernbestand der Sammlung Angewandte Kunst (zuvor Kunsthandwerk und Plastik) bildet die fürstliche Sammlung der hessischen Landgrafen, die bereits im Fridericianum zur Aufstellung gekommen war.

Dazu zählen neben mittelalterlichen Skulpturen, Altären, Kleinkunst und sakralen Objekten große Teile der Schatzkammer und der Silberkammer, aber auch Schätze der Kunstkammer von Wilhelm IV. und Moritz dem Gelehrten. Außerdem beherbergte das Museum barocke Kunst vom Hof Landgraf Karls, eine historische Glassammlung von Wilhelm VIII. sowie eine nicht minder bedeutende historische Bernsteinsammlung, eine Elfenbeinsammlung, hessische Fayencen, Porzellan aus Meißen, Kassel, Fulda und Exponate der fürstlichen Porzellangalerie aus China und Japan. Umfangreich und bedeutend sind auch die Bestände von Schmuck, Skulpturen, Textilien, Möbeln und das Hessische Münzkabinett mit Münzen, Medaillen und Gemmen.

POI

Haupthaus, Kassel

Hessi­sches Landes­museum

Vor- und Früh­ge­schichte, Schatz­Kunst, Möbel, Gemälde, Ge­brauchs­gegen­stände, Volkskunde.

Im gleichen Haus

Deut­sches Ta­pe­ten­mu­seum

Ent­wick­lung und Her­stel­lung der Wand­be­klei­dung. Bevor­zugten Motive und künst­leri­schen Stile der Tapeten unter­schied­licher Zeit­epochen bis hin zur Gegen­wart. Leder­tapeten aus dem Barock, Tapeten mit chine­si­schen Motiven, groß­formatige hand­ge­druckte Pano­ramen.

Im gleichen Haus

Vor- und Früh­ge­schich­te

Funde der Alt- und Mittelsteinzeit, Jungsteinzeit, Bronze- und Eisenzeit bis hin zum Frühmittelalter.

Im gleichen Haus

Volks­kun­de

Größte hessische Volkskundesammlung: Tracht, vorindustrielle Arbeit, Wohnen und Spielzeug.

Bis 31.12.2024, Kassel

Der trans­parente Mond­schein

Wie lässt sich der Kasseler Mond­schein in die Geschichte der Trans­parent­malerei einordnen? Wo lernte Friedrich das Medium kennen und wie eignete er sich in zuvor unerreichter Perfektion die komplexe Technik an?

Verantw. gem. §55 Abs 2 RStV:
Rainer Göttlinger
Pressemitteilungen willkommen
#995916 © Webmuseen Verlag