Ausstellung 17.04. bis 19.07.26
Im Bestand der Kunstsammlungen und Museen Augsburg befindet sich eine Kollektion japanischer Kunstwerke. Es handelt sich zum einen um so genannte ukiyo-e, Mehrfarbholzschnitte die das Leben im Japan des 17. und 18. Jahrhunderts zeigen. Ein unbekannter Stifter muss diese Blätter, es handelt sich vor allem um Schauspielerporträts nach Entwürfen des mysteriösen Tôshûsai Sharaku, gestiftet haben. Zum anderen nennen die Kunstsammlungen Augsburg feine Netsuke, Anhänger aus Elfenbein oder Holz ihr Eigen, die das Ehepaar Marlies und Horst Weinold zusammengetragen und gestiftet hat.
Die Ausstellung öffnet so einen Blick auf jene „fließende Welt” (ukiyo), die die Freizeit und die Gedankenwelt Japans in einer Zeit der politischen und wirtschaftlichen Isolation prägte.
Ausstellungsort
Gut 40.000 Arbeiten auf Papier: Handzeichnungen, Kupferstiche und Radierungen vom 16. bis ins 19. Jahrhundert.
Haupthaus, Augsburg
Römisches Museum mit der Stadtarchäologie, Maximilianmuseum, Schaezlerpalais mit Deutscher Barockgalerie und Grafischer Sammlung, Mozarthaus, Neue Galerie im Höhmannhaus, H2-Zentrum für Gegenwartskunst im Glaspalast.
Im gleichen Haus
Internationales Forum für zeitgenössische Kunst in Augsburg.
Bis 19.4.2026, Augsburg
Während Fischers zahlloser Reisen in seiner schwäbischen Heimat, den Alpen, nach Italien und Frankreich, entstanden immer wieder koloristisch wohl abgestimmte Kompositionen von großer Perfektion.
Museum, Augsburg
Hochrangige altdeutsche Galerie mit Hauptwerken der Schwäbischen Malerschule. Malerei des Spätmittelalters und der Renaissance.