Ausstellung 08.08. bis 25.10.20

Museum im Kulturspeicher

Schupmann Collection

Fotografie in Westdeutschland

Würzburg, Museum im Kulturspeicher: Michael Schupmann, dessen Sicht eine persönlich geprägte war und blieb, erzählt in Kurzvideos über die Entstehung der Sammlung und seine Begegnungen mit den Fotografen sowie Geschichten, Details und Anekdoten zu seinen Lieblingswerken. Bis 25.10.20

Michael Schupmann erzählt in Kurzvideos über die Entstehung der Sammlung und seine Begegnungen mit den Fotografen sowie Geschichten, Details und Anekdoten zu seinen Lieblingswerken.

Etwa 700 Schwarz-Weiß-Fotografien hat der Mediziner zu einer exquisiten Sammlung zusammengetragen: angefangen bei den Mitgliedern der Gruppe „fotoform”, die nach dem Zweiten Weltkrieg durch ungewohnte Sichtweisen und Dunkelkammerexperimente auf sich aufmerksam machten, über die Reportagefotografie einer Barbara Klemm oder eines Will McBride bis hin zu den Arbeiten des Digitalpioniers Andreas Müller-Pohle.

Dabei hat Schupmann diese Sammlung nicht mit musealem Anspruch aufgebaut: seine Sicht als Amateur-Fotograf und Fotografie-Liebhaber seit der Tübinger Studienzeit in den 1970er Jahren war und blieb vielmehr eine persönlich geprägte. Dies zeigt sich auch daran, dass er zu fast allen Fotografen seiner Sammlung den persönlichen Kontakt suchte: ihn interessierten immer auch die Geschichten hinter den Bildern.

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