Ausstellung 24.06. bis 10.10.22

Berlinische Galerie - Landesmuseum

Sibylle Bergemann. Stadt Land Hund

Fotografien 1966 - 2010

Berlin, Berlinische Galerie - Landesmuseum: Mit einer Auswahl von über 200 Fotografien, davon 30 bisher unveröffentlicht, richtet die Ausstellung einen retrospektiven und persönlichen Blick auf das Werk von Sibylle Bergemann. Bis 10.10.22

Sibylle Bergemann (1941-2010) gehört zu den bekanntesten deutschen Fotografinnen. Über mehr als vier Jahrzehnte schuf die Berlinerin ein außergewöhnliches Werk aus Stadt-, Mode- und Porträtaufnahmen sowie essayistischen Reportagen. Wiederkehrende Motive sind die Stadt, Frauen und immer wieder auch Hunde. Fernweh ist dabei wichtiger Antrieb für die fotografische Praxis weltweit: Dakar, Moskau, New York und Paris gehörten zu ihren Zielen.

Mit einer Auswahl von über 200 Fotografien, davon 30 bisher unveröffentlicht, richtet die Ausstellung einen retrospektiven und persönlichen Blick auf das Werk von Sibylle Bergemann. Sechs Kapitel führen thematisch und weitestgehend chronologisch durch das zwischen 1966 und 2010 entstandene Œuvre. Ein weiteres Kapitel, „Lebensorte”, präsentiert neben ihren Fotografien auch Bilder von Arno Fischer, Ute Mahler, Roger Melis und Michael Weidt, die Einblick in Bergemanns private und soziale Räume geben. Hier zeigt sich die Verbundenheit zu befreundeten Fotografen in Ost-Berlin und zu internationalen Kollegen.

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