Google Map

St. Annen Museum

Sankt-Annen-Straße 15
23552 Lübeck

Tel. 0451-1224137
mq@luebeck.de

st-annen-museum.de

Jan bis März:
Di-So 11-17 Uhr

April bis Dez:
Di-So 10-17 Uhr

Museen für sakrale Kunst
Region Lübeck

Bild 1, St. Annen Museum, Lübeck
Bild 2, St. Annen Museum, Lübeck
Bild 3, St. Annen Museum, Lübeck
Bild 4, St. Annen Museum, Lübeck
Bild 5, St. Annen Museum, Lübeck
Eines der schönsten Museen Deutschlands: harmonischer Zusammenklang von spätgotischer Klosterarchitektur und einer einzigartigen Sammlung sakraler Kunstwerke.
Das St. Annen-Museum gilt als eines der schönsten Museen Deutschlands. Es befindet sich in den Räumen des St. Annen- Klosters, das 1502 zur Unterbringung der unverheirateten Töchter Lübecker Kaufleute gegründet wurde. Nirgendwo sonst findet man einen solch harmonischen Zusammenklang von spätgotischer Klosterarchitektur und einer einzigartigen Sammlung sakraler Kunstwerke.

Die Räume, die die Atmosphäre eines Klosters bewahren, bieten seit 1915 den Rahmen für sakrale Kunst des 13. bis zum frühen 16. Jahrhundert. Zumeist stammen die Werke aus Lübeck selbst und belegen die Bedeutung Lübecks als Stätte der Kunst und der Kunstproduktion.

Für viele der Besucher ist das St. Annen-Museum in erster Linie das Haus, das den berühmten Passionsaltar der Familie Greverade von Hans Memling aus dem Jahr 1491 bewahrt. Der Altar mit seinen allseitig bemalten Flügeln gehört zu den größten Kostbarkeiten der Hansestadt.

Über die Landesgrenzen hinaus ist das St. Annen-Museum berühmt wegen der umfangreichsten Sammlung mittelalterlicher Schnitzaltäre. Ergänzt wird die Sammlung durch kostbare Tafelbilder und Skulpturen aus dem 14., 15. und 16. Jahrhundert. Als weitere Besonderheit beherbergt das Museums kostbare liturgische Gewänder aus dem 14. und 15. Jahrhundert. Sie stammen vor allem aus dem Danziger Paramentenschatz, aber auch aus Lübecker Kirchen und Klöstern Norddeutschlands (Dieser Raum wird z. Zt. neu gestaltet.).

Die obere Etage (z. Zt. noch im Umbau) zeigt anhand von Rauminterieurs mit Möbeln, Bildern und Kunstgewerbe Beispiele der Bürgerlichen Kultur vom 16. bis zum Ende des 18. Jahrhunderts.
MEHR TEXT
WENIGER TEXT