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27.3.2024
(modifiziert)
Innenansicht zu „Städel Museum (Museum)”, DE-60596 Frankfurt/Main
Sammlungsräume „Alte Meister”, Lichtlösung: Zumtobel
 zu „Städel Museum (Museum)”, DE-60596 Frankfurt/Main
Besucherterrasse zu „Städel Museum (Museum)”, DE-60596 Frankfurt/Main

Museum

Städel Museum

(Städelsches Kunstinstitut)

Schaumainkai 63
DE-60596 Frankfurt/Main
Ganzjährig:
Di-Mi, Fr-So 10-18 Uhr
Do 10-21 Uhr

Das Städel Museum (Städelsches Kunstinstitut und Städtische Galerie) ist die älteste und bedeutendste Museumsstiftung in Deutschland, sie geht auf eine Schenkung des Frankfurter Bankiers und Kaufmanns Johann Friedrich Städel im Jahr 1815 zurück.

Der umfangreiche Sammlungsbestand des Städel Museums umfasst Gemälde und Grafiken aus sieben Jahrhunderten sowie Skulpturen der Klassischen Moderne bis zur Gegenwart.

Hauptwerken sind das „Paradiesgärtlein” eines unbekannten Meisters, die „Apostelmartyrien” von Stefan Lochner, eine „Venus” und der „Torgauer Altar” von Lucas Cranach sowie Jan van Eycks „Lucca-Madonna”, dazu hochrangige Arbeiten von Sandro Botticelli und Pontormo, von Albrecht Altdorfer, Albrecht Dürer sowie Hans Holbein.

Die barocke Malerei bildet mit Meisterwerken von Rembrandt, Peter Paul Rubens, Jan Vermeer van Delft, Frans Hals, Canaletto, Tiepolo oder Nicolas Poussin einen weiteren bedeutenden Schwerpunkt, und ebenso die deutsche Historienmalerei insbesondere der Nazarener.

Zusammen mit Vertretern der Romantik, des Realismus, Impressionismus und der klassischen Moderne bieten Arbeiten von Johann Heinrich Wilhelm Tischbein („Goethe in der römischen Campagna”), Hans Thoma, Gustave Courbet und Max Beckmann einen Überblick über die Kunst des 19. und der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts.

Hinweis: Die Besucherterrasse auf dem Dach des Städel Museums ist vom 28. März 2024 an für das Publikum zugänglich und ermöglicht einen unvergesslichen Panoramablick auf die Frankfurter Skyline. Der Zugang zum Städel Dach ist im Eintrittspreis des Museums enthalten.

POI

Bis 12.5.2024, im Haus

Honoré Daumier

Die Aus­stel­lung zeigt rund 120 Werke von Honoré Daumier aus der heraus­ragenden privaten Samm­lung Hellwig.

Bis 9.6.2024, im Haus

Kollwitz

Sie ist die berühm­teste deutsche Künst­lerin des 20. Jahrhun­derts und doch eine Aus­nahme­erschei­nung: Käthe Kollwitz (1867-1945). Die um­fassende Aus­stellung stellt sie in ihrer Vielfalt, ihrer Spreng­kraft und ihrer Modernität vor.

Ab 3.5.2024, im Haus

Muntean/Rosen­blum. Mirror of Thoughts

Präsen­tiert werden rund elf groß­for­ma­tige Gemälde und eine Video­arbeit des inter­natio­nalen Künstler­duos.

Dependance, Frankfurt/Main

Lie­bieg­haus Skulp­turen­samm­lung

Skulp­turen der ägyp­ti­schen, grie­chi­schen und römi­schen Antike, des Mittel­alters, der Renais­sance, des Barock und des Klas­si­zis­mus.

Bis 25.8.2024, Frankfurt/Main

Streit

Museum, Frankfurt/Main

Museum für Kom­muni­kation

Mehrfach preisgekrönter Museumsbau am Schaumainkai. Geschichte der Kommunikation.

Verantw. gem. §55 Abs 2 RStV:
Rainer Göttlinger
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