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27.6.2015
 zu „Städtische Sammlungen Freital (Museum)”, DE-01705 Freital
© Städtische Sammlungen Freital, Franz Zadnicèk

Museum

Städtische Sammlungen Freital

Altburgk 61
DE-01705 Freital
0351-6491562
tourist@freital.de
Ganzjährig:
Di-Fr 10-16 Uhr
Sa-So 10-17 Uhr

Das einstige Rittergut, seit dem 14. Jahrhundert als Herrensitz bekannt, war seit alters her mit dem Steinkohlenbergbau eng verwoben. Der einst regional prägende Industriezweig des Montanwesens wird durch mehrere Ausstellungen repräsentiert.

In der Bergbauschauanlage, die original der Untertagesituation nachempfunden wurde, erlebt der Besucher hautnah den Steinkohlen- und Uranerzbergbau zwischen 1945 und der Beendigung der Förderung 1989. Ein zugehöriger Technikgarten lässt in Form einer Freiluftpräsentation den Bergbau der unmittelbaren Nachkriegszeit wieder aufleben.

Die Kunstsammlung der Stadt Freital versucht, die Kunstentwicklung einer bestimmten Region innerhalb eines begrenzten Zeitraumes zu dokumentieren. Gemeint sind damit jene sechs Jahrzehnte zwischen 1890 und 1950, die für die Kunstentwicklung Dresdens und darüber hinaus für die gesamte deutsche Kunst von epochaler Bedeutung waren.

POI

Bis 5.1.2025, Dresden

Piraten!

Piraten exi­stieren, seit Schiffe die Meere befahren. Dies gilt bis heute und welt­weit. An Bord der Schiffe spielte keine Rolle, wer man zuvor ge­wesen war, hier galten eigene Gesetze.

Bis 17.11.2024, Dresden

VEB MUSEUM

Erst­mals behandelt eine Sonder­aus­stellung diesen Abschnitt der Museums­geschichte - von der frühen Nach­kriegs­zeit bis zur Neu­aus­richtung des Hauses in den 1990er-Jahren.

Bis 1.9.2024, Dresden

Zeitlose Schönheit

Still­leben waren Glanz­stücke deko­ra­tiver Raum­aus­stattungen und ein Spiel mit dem Auge (frz. „Trompe-l’œil”), bei dem die optische Wirkung des Motivs im Mittel­punkt stand.

Bis 17.11.2024, Dresden

Das Wunder­bare

Die Kabinett­aus­stellung zeigt etwa 80 beson­ders schöne grie­chische und unter­italische Werke vor allem des 6. bis 4. Jahr­hunderts v. Chr.

Bis 1.9.2024, Dresden

Archiv der Träume

Über 300 Werke, bestehend aus Objekten, Collagen, Zeich­nun­gen, Bücher und Zeit­schriften, Foto­montagen und Filmen ver­deut­lichen die Arbeits­weisen der Surrea­li­sti­schen Künstler­gruppie­rungen.

Verantw. gem. §55 Abs 2 RStV:
Rainer Göttlinger
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