Museum

Städtisches Kramer-Museum

Kempen: Wohnkultur des Niederrheins vom 16. bis 20. Jahrhundert. Rheinisches Steinzeug, niederrheinische Irdenware, Fayencen, Glas und Objekte aus Zinn, Kupfer, Messing und Bronze. Münzsammlung.

Grundstock des Museums bildete die Sammlung stadthistorischer Objekte, wozu z.B. die Ratskannen aus dem 17. Jahrhundert gehörten, die Sammlung des Kunst- und Altertumsvereins und die Schenkung des Sammlers und Restaurators Konrad Kramer.

Kramer besaß eine große und sehr qualitätvolle Sammlung, die ihn über die Grenzen Kempens hinaus bekannt gemacht hatte. Besonders umfangreich ist die Möbelsammlung mit typischen Stollentruhen, Barockschränken, Schreibsekretären bis hin zu Möbeln der Gründerzeit und des Jugendstils.

Im ehemaligen Speisesaal des Klosters mit originalen weiß-blauen Kacheln und der wunderschönen Stuckdecke befindet sich die Gemäldegalerie. Hier werden für die Kempener Geschichte wichtige Persönlichkeiten gezeigt. In den Kreuzgängen werden die stadthistorischen und kulturhistorischen Objekte zu einer Ausstellung über die Stadt Kempen, die eine der bedeutendsten Städte am Niederrhein ist, zusammengeführt. Im 1. Obergeschoss wird ein Teil der umfangreichen Münzsammlung präsentiert.

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