Version
23.2.2024
(modifiziert)
 zu „Ausstellung Die Staufer (Burg)”, DE-73037 Göppingen

Burg

Ausstellung Die Staufer

Dokumentationsraum für staufische Geschichte

Kaiserbergsteige 22
DE-73037 Göppingen
07161-650-9911
museen@goeppingen.de
15. März bis 15. Nov:
Di-So 10-12, 13-17 Uhr
Übrige Zeit:
Sa-So 10-12, 13-17 Uhr

Hier nahm alles seinen Ausgang: aus dem Namen eines Berges wurde der Name einer Burg, wurde der Name einer adeligen Familie, wurde der Name einer Dynastie, wurde der Name eines ganzen Zeitalters. Im Göppinger Stadtbezirk Hohenstaufen wird, in direkter Nachbarschaft zur Barbarossakirche, die eindrucksvolle Geschichte des Stauferlandes, der Burg Hohenstaufen und der Staufer präsent.

Ausgehend von der Herkunft und Heimat der Staufer werden Themen wie Ritter und Ministeriale, Barbarossa auf dem Kaiserthron, Staufer im Südreich und die Kreuzzüge vorgestellt. Die Ausstellung schildert aber auch den Wandel in Stadt und Land im 12. und 13. Jahrhundert, der erst das damalige Bevölkerungswachstum und die zahlreichen Stadtgründungen ermöglichte. Fotos, Karten, Schaubilder, Originalzeugnisse und Nachbildungen bedeutender Kunstwerke der Stauferzeit veranschaulichen diese Aspekte.

Zu sehen sind z.B. die berühmte „Augustalis”-Goldmünze und Silbermünzen, sog. Brakteaten. Zu den beeindruckenden Nachbildungen gehören der Cappenberger Kopf mit der Taufschale Barbarossas und die Sitzfigur Kaiser Friedrichs II. vom Capuaner Brückentor. Gezeigt werden auch Faksimile von mittelalterlichen Pergamenturkunden, die auf dem Hohenstaufen ausgestellt worden sind. So hielt sich Kaiser Friedrich Barbarossa 1181 in „castro Stoufen” auf. Und Königin Irene von Byzanz schrieb wenige Tage vor ihrem Tod in der staufischen Stammburg einen letzten Willen ihres Gatten Philipp von Schwaben in bewegenden Worten nieder.

Auf Bildschirmen laufen Kurzfilme, die von Barbarossa auf dem Kreuzzug und den Frauen der Staufer handeln.

POI

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Märkli­neum

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Museum, Göppingen

Kunst­halle Göp­pingen

Kunst­halle in einer ehe­ma­li­gen Indu­strie-Shed­halle. Inter­natio­nal aus­ge­rich­te­tes Aus­stel­lungs­pro­gramm junger Gegen­warts­kunst.

Museum, Schwäbisch Gmünd

Ga­le­rie im Pre­di­ger

Bis 1.10.2024, Esslingen am Neckar

Stadt­acker für Vielfalt und Kunst

Museum, Uhingen

Foto-Museum

Foto­histo­rische Samm­lung Gertraud und Wilhelm Pabst. Ent­wick­lung der foto­gra­fi­schen Tech­nik mit Kame­ras und Zube­hör, Atelier­ein­rich­tung aus der Zeit um 1900, Dunkel­kammer und Retu­schier­platz.

Ab 22.6.2024, Heidenheim a.d.Brenz

Klang­körper

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Museum Schloss Fil­seck

Doku­men­ta­tion zur Schloss­ge­schich­te: Ge­schich­te von Schloss Fils­eck, Bilder des auf Schloss Fils­eck ge­bo­re­nen Kunst­malers Pro­fes­sor Eugen Wolff-Filseck (1873-1937).

Verantw. gem. §55 Abs 2 RStV:
Rainer Göttlinger
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