Ausstellung 03.10.20 bis 30.09.21

Arche Nebra

Sternensucher

Von der Himmelsscheibe bis zur Rosetta-Mission

Nebra, Arche Nebra: Originale und Repliken archäologischer Funde zeigen nicht nur die besondere Bedeutung der Sonne für die Menschen der Bronzezeit, sondern verdeutlichen auch die erstaunlichen Rechenkünste früher Hochkulturen. Ein besonderer Blick wird auch auf die Beobachtung des Venustransits in den Jahren 1761 und 1769 geworfen. Bis 30.9.21

Der Blick in den Sternenhimmel ist ein eindrucksvoller Moment, der die Menschen über Epochen und Kulturen hinweg verbindet. Getrieben von unstillbarem Wissensdurst, entwickelten die Menschen in den vergangenen knapp 4.000 Jahren immer neue Möglichkeiten, dem Universum Erkenntnisse zu abzuringen.

Die Sonderschau richtet das Augenmerk auf die unendlichen Weiten des Weltalls und nimmt die Besucher mit auf eine spektakuläre Reise in die Geschichte der Astronomie. Die ausgestellten Objekte sind dabei so vielfältig wie das Thema selbst: Originale und Repliken archäologischer Funde zeigen nicht nur die besondere Bedeutung der Sonne für die Menschen der Bronzezeit, sondern verdeutlichen auch die erstaunlichen Rechenkünste früher Hochkulturen. Historische astronomische Instrumente illustrieren den Erfindungsreichtum früher Astronomen auf der Jagd nach neuen Entdeckungen.

Mittels einer Animation wird ein besonderer Blick auf das erste internationale Forschungsprojekt der Menschheitsgeschichte geworfen: die Beobachtung des Venustransits in den Jahren 1761 und 1769. Präsentiert wird zudem ein 1:1-Modell der Landeeinheit „Philae” der Rosetta-Mission.

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