Synagoge
Urspringen war nur eine der ehemals zahlreichen jüdischen Gemeinden des heutigen Landkreises Main-Spessart. Wie jede jüdische Gemeinschaft einer gewissen Größe besaß die Urspringener Judenschaft alle zum Kultus erforderlichen Einrichtungen: eine Synagoge, die sogenannte Judenschule und die Mikwe, das jüdische Ritualbad.
Die 1989-1991 renovierte Synagoge bezeugt nicht nur die Bedeutung der Jüdischen Gemeinde am Ort, sondern hat wegen ihres guten Erhaltungszustands und der zentralen Lage von Urspringen im Landkreis die Aufgabe übernommen, die Erinnerung an alle jüdischen Gemeinden im Landkreis und an die verschleppten und getöteten jüdischen Bürger des Landkreises zu sichern und zugleich in die jüdischer Kultur einzuführen.
Gebäude, Marktheidenfeld
Reiches Bürgerhaus der Barockzeit. Kleinstes handgeschriebenes Buch der Welt. Schmiedewerkstatt.
Bis 4.7.2026, Wertheim
Die Künstlervereinigung Berliner Secession entstand aus Protest gegen die biedere Kunstauffassung der damaligen Zeit.
Museum, Karlstadt
Bis 31.5.2026, Würzburg
Im Mittelpunkt stehen Werke, die sich mit urbanen und ländlichen Lebensräumen sowie mit Verkehr und Mobilität auseinandersetzen.
Museum, Karlstadt
Weinbau, Wein als Wirtschaftsfaktor, Fachwerkbau, Grenzsteine, Bildstöcke, Vor- und Frühgeschichte, Stadtgeschichte bis ins 19. Jahrhundert, der bürgerliche Haushalt, altes Spielzeug.
Museum, Triefenstein
Papierherstellung und die dazugehörigen Maschinen des 18. und 19. Jahrhunderts. Wohnräume der Papiermacherfamilie. Handpapierherstellung mit Bütte und Schöpfsieb.