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19.4.2025
Szenenwechsel, Düsseldorf zu „Szenenwechsel”, DE-40479 Düsseldorf

Ausstellung 17.04.25 bis 08.02.26

Szenenwechsel

Schätze aus der Kunst- und Grafiksammlung

Theatermuseum der Landeshauptstadt Düsseldorf

Jägerhofstraße 1
DE-40479 Düsseldorf
Ganzjährig:
Di-Do 12-17 Uhr
Fr-Sa 11-19 Uhr
So 11-17 Uhr

Für die Jahresausstellung widmet sich das TMD seinen Sammlungsschätzen von Grafiken und Gemälden. Eine große Anzahl der ausgestellten Werke war noch nie zu sehen und hält daher viele Überraschungen bereit.

Ein Szenenwechsel ergibt sich dabei nicht nur durch die Fülle von 100 Objekten, sondern zeigt auch historische und ästhetische Vielfalt.

Größtenteils werden Objekte von Kostüm- und Bühnenbildner ausgestellt, die aber nicht als Dokumente für vergangene Inszenierungen behandelt werden. Stattdessen werden sie als eigenständige Kunstwerke präsentiert. Alle Bilder und Skizzen eint die Freude am Spielerischen. Denn sie dienten dazu, Visionen von Szenen mit anderen zu teilen. Auch ihr könnt euch inspirieren lassen, die gemalten oder gezeichneten Szenen mit eurer Vorstellungskraft lebendig werden zu lassen oder weiterzuspinnen.

Die Ausstellung startet mit der Faszination am Theatermachen: Ernst Stern, der selbst als Bühnenbildner tätig war, hat während seiner langen Karriere immer wieder Bühneneindrücke und Backstage-Situationen in Bildern festgehalten. Im zweiten Raum stehen Karikaturen von Honoré Daumier im Zentrum, der spitzfindig das bürgerliche Theater auf die Schippe nahm. Mit neuen Texten lassen die Bilder auch heute noch humorvoll Betrachtungen von Gesellschaft zu. Im Hauptraum der Ausstellung wird der Großteil der Werke als Regenbogen oder über thematische Schwerpunkte vorgestellt.

Außerdem stehen die Künstlerinnen Nina Tokumbet, Edith Szewczuk, Wilhelmine Bauer und Thekla Tesch besonders im Spotlight.

POI

Ausstellungsort

Theater­museum der Landes­haupt­stadt Düssel­dorf

Theater­histo­rische Epo­chen, Be­deu­tung Düssel­dorfs für die deut­sche Theater­geschichte, Ent­wick­lung der Städti­schen Bühnen Düssel­dorf in den 20er Jahren, zwischen 1933 und 1944 und in der Nach­kriegs­zeit.

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Verantw. gem. §55 Abs 2 RStV:
Rainer Göttlinger
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