Ausstellung 17.04.25 bis 08.02.26
Für die Jahresausstellung widmet sich das TMD seinen Sammlungsschätzen von Grafiken und Gemälden. Eine große Anzahl der ausgestellten Werke war noch nie zu sehen und hält daher viele Überraschungen bereit.
Ein Szenenwechsel ergibt sich dabei nicht nur durch die Fülle von 100 Objekten, sondern zeigt auch historische und ästhetische Vielfalt.
Größtenteils werden Objekte von Kostüm- und Bühnenbildner ausgestellt, die aber nicht als Dokumente für vergangene Inszenierungen behandelt werden. Stattdessen werden sie als eigenständige Kunstwerke präsentiert. Alle Bilder und Skizzen eint die Freude am Spielerischen. Denn sie dienten dazu, Visionen von Szenen mit anderen zu teilen. Auch ihr könnt euch inspirieren lassen, die gemalten oder gezeichneten Szenen mit eurer Vorstellungskraft lebendig werden zu lassen oder weiterzuspinnen.
Die Ausstellung startet mit der Faszination am Theatermachen: Ernst Stern, der selbst als Bühnenbildner tätig war, hat während seiner langen Karriere immer wieder Bühneneindrücke und Backstage-Situationen in Bildern festgehalten. Im zweiten Raum stehen Karikaturen von Honoré Daumier im Zentrum, der spitzfindig das bürgerliche Theater auf die Schippe nahm. Mit neuen Texten lassen die Bilder auch heute noch humorvoll Betrachtungen von Gesellschaft zu. Im Hauptraum der Ausstellung wird der Großteil der Werke als Regenbogen oder über thematische Schwerpunkte vorgestellt.
Außerdem stehen die Künstlerinnen Nina Tokumbet, Edith Szewczuk, Wilhelmine Bauer und Thekla Tesch besonders im Spotlight.
Ausstellungsort
Theaterhistorische Epochen, Bedeutung Düsseldorfs für die deutsche Theatergeschichte, Entwicklung der Städtischen Bühnen Düsseldorf in den 20er Jahren, zwischen 1933 und 1944 und in der Nachkriegszeit.
Bis 8.3.2026, Düsseldorf
Bis 3.5.2026, Düsseldorf
Seit Jahrhunderten sind Morde in all ihren Facetten Gegenstand der Kunst. Denn letztlich sind Morde in der Kunst immer auch ein Spiegel ihrer Zeit.
Ab 11.2.2026, Düsseldorf
Ab 12.3.2026, Düsseldorf
Trotz vieler Kriegsverluste konnte Gerstenbergs Tochter Margarethe Scharf den Großteil der Sammlung retten und an die beiden Söhne Walther und Dieter Scharf vererben.
Ab 10.9.2026, Düsseldorf
Die Ausstellung stellt Niki de Saint Phalle ausgewählten Arbeiten ihrer Zeitgenossen gegenüber.
Museum, Düsseldorf
Wechselausstellungen zu Tendenzen und Positionen der zeitgenössischen Kunst. Ohne eigene Sammlung.