Museum
Theres Neumann, genannt „Resl von Konnersreuth”, wurde am 8. April 1898 an einem Karfreitag in Konnersreuth geboren.
Infolge eines Unfalls am 10. März 1918 war sie gelähmt. Ab Mitte März 1919 kam dann noch eine völlige Erblindung dazu.
Am Tag der Seligsprechung der Theresia von Lisieux, am 29. April 1923, wurde sie plötzlich von ihrer Blindheit und am Tag ihrer Heiligsprechung, am 17. Mai 1925, spontan von der Lähmung geheilt. Ab 1926 trug Resl die Leidensmale Christi an ihrem Körper (Stigmatisation), lebte völlig nahrungslos und nährte sich nur durch den täglichen Empfang der hl. Kommunion. Sie starb am 18. September 1962.
Am 13. Februar 2005 verkündete Bischof Dr. Gerhard Ludwig Müller in Konnersreuth die Eröffnung ihres Seligsprechungsprozesses.
Dependance, Konnersreuth
Museum, Arzberg
Geschichte des Bergbaus am Originalort, geologische Besonderheiten in und um Arzberg. Arbeitsgeräte, Maschinen, zechentypische Mineralien, Speckstein-Erzeugnisse.
Museum, Waldsassen
Regionales Schwerpunktmuseum. Heimatgeschichte und Alltagskultur. Größte Sammlung alter Werkstätten und Handwerksgeräte in der Oberpfalz.
Archiv, Waldsassen
Lebensgroße Holzfiguren von Karl Stilp, Porträtbüsten, Deckengemälde, kostbare Bücher mit hellen, ledernen Einbänden.
Museum, Schirnding
Geschichte des Grenzübergangs und des Zollamts. Geschehnisse und Ereignisse vor der Grenzöffnung 2004 an der bayerisch-tschechischen Grenze.
Museum, Mitterteich
Gelände der alten Porzellanfabrik. Geschichte der Porzellanproduktion in Mitterteich, Glasherstellung, Handwerk und Industrie.