Museum

Theres-Neumann-Museum

Konnersreuth: Theres Neumann, genannt „Resl von Konnersreuth”, trug ab 1926 die Leidensmale Christi an ihrem Körper (Stigmatisation), lebte völlig nahrungslos und nährte sich nur durch den täglichen Empfang der hl. Kommunion.

Theres Neumann, genannt „Resl von Konnersreuth”, wurde am 8. April 1898 an einem Karfreitag in Konnersreuth geboren.

Infolge eines Unfalls am 10. März 1918 war sie gelähmt. Ab Mitte März 1919 kam dann noch eine völlige Er­blin­dung dazu.

Am Tag der Seligsprechung der Theresia von Lisieux, am 29. April 1923, wurde sie plötzlich von ihrer Blindheit und am Tag ihrer Heiligsprechung, am 17. Mai 1925, spontan von der Lähmung geheilt. Ab 1926 trug Resl die Leidensmale Christi an ihrem Körper (Stigmatisation), lebte völlig nahrungslos und nährte sich nur durch den täglichen Empfang der hl. Kommunion. Sie starb am 18. September 1962.

Am 13. Februar 2005 verkündete Bischof Dr. Gerhard Ludwig Müller in Konnersreuth die Eröffnung ihres Selig­sprechungs­pro­zesses.

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