Ausstellung 31.10.25 bis 25.05.26
Die ▸Titanic, das luxuriöseste und technisch fortschrittlichste Schiff der damaligen Zeit, kollidierte bei ihrer Jungfernfahrt am 14. April 1912 um 11:40 Uhr mit einem Eisberg und sank zwei Stunden und 40 Minuten später, wobei fast 1.500 Menschen ums Leben kamen. Es war ein Wendepunkt in der Weltgeschichte, der einen unauslöschlichen Eindruck hinterlassen hat. Von diesem Tag an haben sich die tragischen und unglaublichen Geschichten, die sich in dieser schicksalhaften Nacht abgespielt haben, in unseren Herzen und Köpfen festgesetzt.
Zunächst glaubten die meisten Passagiere nicht, dass die Titanic in ernsthaften Schwierigkeiten sei und wirklich sinken würde, daher die geringe Anzahl von 28 Personen an Bord des ersten Rettungsbootes, obwohl es 65 hätte aufnehmen können. Aber selbst wenn alle 20 Rettungsboote vollständig ausgelastet worden wären, hätten nur 1178 Menschen gerettet werden können.
Die Lage des Wracks wurde erst Jahrzehnte später, am 1. September 1985, im Rahmen einer gemeinsamen amerikanisch-französischen Expedition entdeckt. Jahrzehnte später wurden bei verschiedenen Tauchgängen zum Wrack Artefakte geborgen, von denen nun mehr als 200 in der Ausstellung zu sehen sind. Zusammen mit originalgroßen Nachbauten unterschiedlicher Räumlichkeiten inklusive der ikonischen Freitreppe ermöglicht die einzigartige Ausstellung eine aufsehenerregende Zeitreise in die Ära der Titanic.
Gäste der Ausstellung werden in den April 1912 zurückversetzt, als das Schiff zu seiner ersten und letzten Reise aufbrach. Sie erhalten eine nachgebildete Bordkarte, schlüpfen in die Rolle eines Passagiers und verfolgen eine Reise durch das Leben auf der Titanic – vom Bau des Schiffes über das Leben an Bord bis hin zum berüchtigten Untergang.
Behandelt werden auch die heutigen Bemühungen um die Bergung von Artefakten und die Konservierung des Wracks für wissenschaftliche Analysen sowie um die Bewahrung der Geschichte, damit auch künftige Generationen die Titanic bewundern, betrachten und von ihr lernen können.
Ein besonders intensives emotionales Erlebnis ist die ▸immersive Galerie: ein 360°‑Raum mit modernster Projektion, der das Gefühl vermittelt, man stehe als Betrachter „mitten in der Titanic”, oder erkunde das Wrack bei einem echten ROV‑Tauchgang. Bild, Klang und Raum verschmelzen zu einem Abenteuer von etwa 10 Minuten Dauer.
Ausstellungsort
Kulissen, Requisiten, Kostüme und technisches Equipment. Filmhandwerk, Filmgeschichte und -gegenwart. Arbeit der Kunstmaler, Stuckateure, Kostüm- und Maskenbildner. Kinofilmausstellung „Sandmännchen” und GZSZ-Außenset.
Beitrag, 27.3.2026
Die immersive Ausstellung in der Potsdamer Metropolis-Halle versetzt die Besucher quasi auf die Titanic.
Museum, Frankfurt/Main
Werke von F. W. Bernstein, Robert Gernhardt, Chlodwig Poth, Hans Traxler und F. K. Waechter. Diese fünf Zeichner bildeten zusammen mit den Autoren Bernd Eilert, Eckhard Henscheid und Peter Knorr die Neue Frankfurter Schule.
Museum, Hamburg
Schifffahrtsgeschichte in Hamburgs ältestem noch erhalten Speicherbau mitten in der HafenCity. Auf über neun Themendecks die weltweit größte maritime Privatsammlung von Prof. Peter Tamm mit mehr als 100.000 Exponaten. Meeresforschung.
Bis 11.10.2026, Potsdam
Die Ausstellung beleuchtet als erste umfassende Signac-Schau in Deutschland seit 30 Jahren die zentrale Rolle des Künstlers innerhalb der Bewegung des Neoimpressionismus.
Bis 25.10.2026, Potsdam
Bis 25.10.2026, Potsdam
Seit der Zerstörung 1945 wurde um keinen Ort der Stadt so leidenschaftlich gerungen.