Version
21.3.2026
(modifiziert)
Plakat zu „Titanic. Die Ausstellung”, DE-14482 Potsdam
Untergang zu „Titanic. Die Ausstellung”, DE-14482 Potsdam
Wrack zu „Titanic. Die Ausstellung”, DE-14482 Potsdam
Waschbecken zu „Titanic. Die Ausstellung”, DE-14482 Potsdam
Fernglas zu „Titanic. Die Ausstellung”, DE-14482 Potsdam
Freitreppe zu „Titanic. Die Ausstellung”, DE-14482 Potsdam

Ausstellung 31.10.25 bis 25.05.26

Titanic. Die Ausstellung

Filmpark Babelsberg

Großbeerenstraße 200
DE-14482 Potsdam
0331-7212750
info@filmpark.de
Metropolis-Halle (Titanic):
Mo-Do, So 10-19 Uhr
Fr-Sa 10-20 Uhr
Filmpark (Mitte April bis Okt) :
tägl. 10-17/18 Uhr unregelmäßig

Die ▸Titanic, das luxuriöseste und technisch fortschrittlichste Schiff der damaligen Zeit, kollidierte bei ihrer Jungfernfahrt am 14. April 1912 um 11:40 Uhr mit einem Eisberg und sank zwei Stunden und 40 Minuten später, wobei fast 1.500 Menschen ums Leben kamen. Es war ein Wendepunkt in der Weltgeschichte, der einen unauslöschlichen Eindruck hinterlassen hat. Von diesem Tag an haben sich die tragischen und unglaublichen Geschichten, die sich in dieser schicksalhaften Nacht abgespielt haben, in unseren Herzen und Köpfen festgesetzt.

Zunächst glaubten die meisten Passagiere nicht, dass die Titanic in ernsthaften Schwierigkeiten sei und wirklich sinken würde, daher die geringe Anzahl von 28 Personen an Bord des ersten Rettungsbootes, obwohl es 65 hätte aufnehmen können. Aber selbst wenn alle 20 Rettungsboote vollständig ausgelastet worden wären, hätten nur 1178 Menschen gerettet werden können.

Die Lage des Wracks wurde erst Jahrzehnte später, am 1. September 1985, im Rahmen einer gemeinsamen amerikanisch-französischen Expedition entdeckt. Jahrzehnte später wurden bei verschiedenen Tauchgängen zum Wrack Artefakte geborgen, von denen nun mehr als 200 in der Ausstellung zu sehen sind. Zusammen mit originalgroßen Nachbauten unterschiedlicher Räumlichkeiten inklusive der ikonischen Freitreppe ermöglicht die einzigartige Ausstellung eine aufsehenerregende Zeitreise in die Ära der Titanic.

Gäste der Ausstellung werden in den April 1912 zurückversetzt, als das Schiff zu seiner ersten und letzten Reise aufbrach. Sie erhalten eine nachgebildete Bordkarte, schlüpfen in die Rolle eines Passagiers und verfolgen eine Reise durch das Leben auf der Titanic – vom Bau des Schiffes über das Leben an Bord bis hin zum berüchtigten Untergang.

Behandelt werden auch die heutigen Bemühungen um die Bergung von Artefakten und die Konservierung des Wracks für wissenschaftliche Analysen sowie um die Bewahrung der Geschichte, damit auch künftige Generationen die Titanic bewundern, betrachten und von ihr lernen können.

Ein besonders intensives emotionales Erlebnis ist die ▸immersive Galerie: ein 360°‑Raum mit modernster Projektion, der das Gefühl vermittelt, man stehe als Betrachter „mitten in der Titanic”, oder erkunde das Wrack bei einem echten ROV‑Tauchgang. Bild, Klang und Raum verschmelzen zu einem Abenteuer von etwa 10 Minuten Dauer.

POI

Ausstellungsort

Film­park Babels­berg

Ku­lis­sen, Requi­siten, Ko­stüme und tech­ni­sches Equip­ment. Film­hand­werk, Film­ge­schichte und -gegen­wart. Arbeit der Kunst­maler, Stucka­teure, Kostüm- und Masken­bildner. Kino­film­aus­stellung „Sand­männ­chen” und GZSZ-Außen­set.

Beitrag, 27.3.2026

Eintauchen ohne abzutauchen

Die immer­sive Aus­stellung in der Pots­damer Metro­polis-Halle versetzt die Besucher quasi auf die Titanic.

Museum, Seewen

Museum für Musik­automaten Seewen

Die ganze Welt der mecha­ni­schen Musik - vom zir­pen­den Tabak­dös­chen über die Spiel­dose aus Rosen­holz bis zur bom­ba­sti­schen Kirch­weih­orgel.

Museum, Neuharlingersiel

Buddel­schiff-Museum

Über 100 Buddel­schiffe vom Ein­baum bis zum Atom-U-Boot. High­lights sind unter anderem das Flagg­schiff von Admiral Nelson, die Victory und der Unter­gang der Titanic. Naive Kunst der See­leute.

Museum, Radebeul

LÜSEUM das Lügen­museum

Be­geh­ba­res bil­den­des Kunst­werk und in­spi­ri­eren­der Lebens­ort voller Humor. Tau­send und ein Objekt werden in zehn Räumen mit Licht- und Klang­instal­la­tio­nen in Szene gesetzt.

Museum, Bruchsal

Deut­sches Musik­auto­maten-Museum

Ent­wick­lung der Musik­auto­maten seit der kunst­hand­werk­lichen Ferti­gung im 17. und 18 Jahr­hundert über die Hoch­blüte im aus­gehen­den 19. Jh. bis hin zum Abge­sang in der Zeit der Welt­wirt­schaft­krise in der 1920er Jahren. 500 Kla­viere, Orche­strien, Spiel­uhren.

Verantw. gem. §55 Abs 2 RStV:
Rainer Göttlinger
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