Ausstellung 07.12.25 bis 12.04.26
Ob geknoteter Flachs, schattenwerfende Algen, schwebende Steine oder aufgefädelte Blüten: die Arbeiten von Veronika Moos sind mehr als bloße Objekte. Sie sind Denk- und Erfahrungsräume und ermöglichen eine tiefgehende Auseinandersetzung. Sie werfen Fragen auf, ohne eindeutige Antworten zu geben, und schärfen so die Wahrnehmung für das Verborgene und Fragile. In diesem offenen Dialog entfaltet sich eine stille und zugleich eindringliche ästhetische Erfahrung.
In der Einzelausstellung offenbart sich ein poetisches Wechselspiel zwischen Material, Wahrnehmung und künstlerischer Geste. Aus organischen Materialien, gefügten Strukturen und vielfältigen Funden aus dem Wasser und von Land entwickelt Veronika Moos eine eigenständige Formensprache. Diese legt den Dingen keine starre Ordnung auf, sondern entfaltet sich im lebendigen Dialog zwischen Künstlerin und Material. Ihre Werke laden dazu ein, genauer hinzusehen und in eine Welt einzutauchen, in der das Flüchtige, Fragile und Widerständige sichtbar und bedeutsam wird.
Die Ausstellung vereint thematisch unterschiedliche Räume, die den künstlerischen Kosmos von Veronika Moos erfahrbar machen. Dabei entfaltet jeder Raum eine eigene Wirkung. Übergreifende Themen wie Licht und Luft, Schwere, Im Fluss, Archiv/Organik oder Blüten und Garten ergeben ein vielschichtiges Bild, in dem Materialität, Ausstrahlung und Narration miteinander verwoben sind.
Ausstellungsort
Papier als künstlerisches Medium, Installationen zur zeitgenössischen Kunst.
Museum, Bergisch Gladbach
Museum, Bergisch Gladbach
Kleinkindererziehung, Kindergarteneinrichtungen, alte Spiele und Kinderbücher, große Pädagogen, Ausbildung der Erzieherinnen im Wandel der Zeit.
Museum, Bergisch Gladbach
Mühle, Bergisch Gladbach
Bis 22.3.2026, Köln
Für den Einzug des Lächelns in die Porträts des 20. Jahrhunderts spielte die Entwicklung des Stummfilms eine bedeutende Rolle. Die Mimik war es, über die Regungen erzählt wurden.
Bis 10.5.2026, Köln
Die vermeintlich unberührte Natur in den bunten Bildern war Lebens- und Kulturraum der indigenen Bevölkerung, lange bevor weiße Menschen sie touristisch erschlossen und besiedelten.