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6.11.2022
Innenstadt von Zinten zu „Verschwunden”, DE-21335 Lüneburg
Gelände der ehemaligen Innenstadt von Zinten
© Bildarchiv Heiligenbeil, Rheine

Ausstellung 19.11.22 bis 19.03.23

Verschwunden

Orte, die es nicht mehr gibt

Ostpreußisches Landesmuseum

Ganzjährig:
Di-So 10-18 Uhr

In den Gebieten, die bis zur Flucht und Vertreibung am Ende des Zweiten Weltkrieges von Deutschen besiedelt waren, befinden sich zahlreiche Orte, in denen heute keine Menschen mehr leben. Sie liegen vor allem im heutigen Polen, Russland und Tschechien. Neben völlig verschwundenen Ortschaften sind aber auch zahlreiche Kulturzeugnisse untergegangen oder bewusst zerstört worden.

Der Untergang dieser Orte und Kulturstätten hatte v.a. demografische, aber auch ideologische, ökonomische oder soziale Gründe. Es ist das Anliegen dieser Ausstellung, in einer „historischen Spurensuche” ihrem Schicksal exemplarisch nachzuspüren.

POI

Ausstellungsort

Ost­preu­ßisches Landes­museum

Landes­ge­schichte von der Zeit des Deut­schen Ordens bis 1945. Kultur­ge­schichte, Natur­kunde und Kunst Ost­preu­ßens. Masu­ri­sches Seen­gebiet, Kuri­sche Nehrung, Rominter Heide als typische ost­preu­ßische Land­schaften. Bern­stein, Gold­schmiede­arbeiten, Fayence.

Ab 18.4.2024, im Haus

Kant 300. Ein Leben in Königs­berg

Im Mittel­punkt steht die Person Kants, nicht seine Philo­sophie. Wie wurde aus dem Hand­werker­sohn ein Gelehrter? Warum spielte Kant Billard? Wer waren seine Freunde?

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Verantw. gem. §55 Abs 2 RStV:
Rainer Göttlinger
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