Ausstellung 20.10.24 bis 31.08.25
Die Ausstellung bietet einen umfassenden Einblick in das Werk von Walter Dahn ab 1986 und präsentiert die Vielseitigkeit eines Künstlers, der in den frühen 1980er Jahren als zentraler Vertreter der Gruppe „Mülheimer Freiheit” vor allem durch seine Malerei bekannt wurde. Die in der Ausstellung gezeigten Werke entstanden zum Großteil nach dieser Zeit und veranschaulichen Dahns erweitertes Verständnis von Malerei sowie sein vielschichtiges Referenzsystem, das Einflüsse aus der (Pop-)Kultur und Ideengeschichte aufgreift.
Der Titel der Ausstellung ist einem Song der Sonics entlehnt und hebt den starken Bezug zur Musik hervor, der sich in Dahns künstlerischem Werk widerspiegelt und hier einen zentralen Fokus bildet.
Ausstellungsort
Geburtshaus des Begründers der neuen Musik Karlheinz Stockhausen. Lebhafter Ort, wo wechselnde Ausstellungen von wechselnden Kuratoren organisiert werden.
Museum, Frechen
Keramikkunst ab 1950. Rheinisches Steinzeug, niederrheinische Irdenware, Steingut der 20er und 30er Jahre.
Bis 22.3.2026, Köln
Für den Einzug des Lächelns in die Porträts des 20. Jahrhunderts spielte die Entwicklung des Stummfilms eine bedeutende Rolle. Die Mimik war es, über die Regungen erzählt wurden.
Bis 10.5.2026, Köln
Die vermeintlich unberührte Natur in den bunten Bildern war Lebens- und Kulturraum der indigenen Bevölkerung, lange bevor weiße Menschen sie touristisch erschlossen und besiedelten.
Bis 8.3.2026, Köln
Die Schätze des Pharaos in ihrer Gesamtheit und dazu ein atemberaubendes audiovisuelles Erlebnis mit dem Soundtrack des Emmy-Preisträgers Bleeding Fingers.