Wetter und Mensch

Museum Fürstenfeldbruck
6.6.-24.11.2019

Fürstenfeld 6b
82256 Fürstenfeldbruck

www.museumffb.de

Di-Sa 13-17 Uhr
So+Ft 11-17 Uhr

Die Aus­stel­lung prä­sen­tiert das Wetter zum einen als kultu­rellen Faktor, der unser Leben tangiert und der sich ent­spre­chend in der Kunst spiegelt. Es ist aber auch seit jeher von exi­sten­zieller Be­deu­tung, als Aus­löser von Natur­kata­stro­phen, Dürren und Hungers­nöten.

    Bild 1
    Andreas Achenbach
    Andreas Achenbach, Seerettung, 1891, Öl auf Holz
    Heinrich Reinhold
    Heinrich Reinhold, Campagna-Landschaft, unbez., vermutlich 1822, Öl auf Karton
    Julius Exter
    Julius Exter, Heranziehendes Gewitter, Mischtechnik auf Pappe
    Carl Spitzweg
    Carl Spitzweg, Institutsspaziergang, Studie, 1859/60
    Aneroid-Barometer
    Aneroid-Barometer (Dosenbarometer) in Holzkiste, 1857, Messing und Glas
    Wetter und Mensch :: Ausstellung
    • Mini-Map
    Wetter ist eine zentrale menschliche Erfahrung. Wir haben jeden Tag mit ihm zu tun und vertreiben uns die Zeit mit Gesprächen über das Wetter. Es liefert uns Anhaltspunkte für das Klima und seine Veränderungen. Die Ausstellung präsentiert das Wetter zum einen als kulturellen Faktor, als ein Phänomen, das unser Leben tangiert und das sich entsprechend in der Kunst spiegelt.

    Dass es seit jeher von existenzieller Bedeutung war – als Auslöser von Natur­katastrophen, von Dürren und Hungersnöten zeigen zum anderen meteorologische Aufzeichnungen des Klosters Fürstenfeld aus dem 16. und 18. Jahrhundert, aber auch ungewöhnliche kulturhistorische Objekte, mit denen die Menschen versuchten, sich und ihr Hab und Gut vor Wetterereignissen zu schützen.

    Die soziale und politische Problematik von klimatischen Veränderungen belegen auch Erhebungen zu bayerischen Auswanderern im 18. Jahrhundert.

    Die Ausstellung stellt historische Bezüge her, präsentiert aber auch aktuelle Erkenntnisse zum Klimawandel.