Wie alles begann

Berta M.I. Hummel

Berta-Hummel-Museum
18.5.2018-1.5.2019

Berta-Hummel-Straße 2
84323 Massing

www.hummelmuseum.de

Mo-Sa 9-17 Uhr
So 10-17 Uhr

In der Aus­stel­lung wird ein Quer­schnitt über das ge­samte künst­le­ri­sche Schaffen von Berta Hummel gezeigt, be­gin­nend mit den ersten Zeich­nun­gen des Kindes bis hin zu den Bildern, die später als Vor­lagen für die welt­be­rühmten Hummel­figuren dienten.

    Fronleichnamsprozession
    Berta Hummel, „Die scheinheiligen Brüder”, 1931, Farbstift und Bleistift
    Wie alles begann :: Ausstellung
    • Mini-Map
    In der Ausstellung wird ein Querschnitt über das gesamte künstlerische Schaffen von Berta Hummel gezeigt, beginnend mit den ersten Zeichnungen des Kindes über die Studienzeit an der Akademie für angewandte Kunst in München bis hin zu den Bildern, die nach ihrem Eintritt in das Franziskanerinnen-Kloster in Sießen entstanden und später als Vorlagen für die weltberühmten Hummelfiguren dienten.

    Weltweit erstmalig ausgestellt werden die ersten sechs Hummeloriginale, nach denen die heute noch bekannten Fleißbildchen gedruckt wurden, und dazu die ersten damals von den Verlagen „Ver Sacrum” und „Verlag für christliche Kunst München” gedruckten Fleißbildchen. Weiter kann man wenig bekannte Fleißbildchen mit englischen, französischen und holländischen Texten entdecken. Auch andere Bildchen z.B. von der Einkleidung und Profess der Künstlerin, wie auch ihre Sterbebilder und bisher nicht gezeigte Drucke sind in der Ausstellung zu sehen.

    Berta Hummel wollte ursprünglich Figuren nur in Terrakotta oder in weiß. Die W. Goebel Porzellanfabrik, der damalige Hersteller der Hummelfiguren, überzeugte sie jedoch, dass nur farbige Figuren zu verkaufen seien. Vor einigen Jahren ist es dem Museum gelungen, die erste Hummelfigur , einen Wanderbub in Terrakotta, zu erwerben, der ebenfalls in der Ausstellung gezeigt wird.