Ausstellung 05.06.25 bis 05.07.26
Die Ausstellung mit Werken aus den Bereichen der Altdeutschen und Altniederländischen sowie der Flämischen Malerei des 16. und frühen 17. Jahrhunderts verspricht die eine oder andere Überraschung.
Beleuchtetet werden unterschiedliche Facetten eines Themas, das zu den Kernaufgaben der Malerei schlechthin gehört: das Erzählen von Geschichten. Wie, was und durch wen wird erzählt? Welchen Zweck verfolgen Künstler und Auftraggeber damit zu unterschiedlichen Zeiten, und an welches Publikum richten sie sich dabei? Und ist dies überhaupt immer eindeutig, oder werden die Betrachterinnen und Betrachter sogar manchmal bewusst in die Irre geführt? Diese und andere Fragen wirft die Präsentation auf, in der oft nichts ist, wie es auf den ersten Blick scheint.
Ausstellungsort
Spitzenwerke aus den bedeutendsten europäischen Malschulen des 14. bis 18. Jahrhunderts, wichtigste deutsche Rubens-Sammlung.
Bis 31.12.2026, im Haus
Werke von Caspar David Friedrich und französischen Impressionisten, bisher nicht gezeigte Werkgruppen von Ferdinand Georg Waldmüller und Adolph Menzel.
Bis 29.3.2026, im Haus
Viele Hauptwerke, die zuvor stets räumlich getrennt waren, sind über Stil- und Epochengrenzen hinweg zu Nachbarn geworden.
Ab 24.3.2026, im Haus
Die kleine Schau bronzener Tierdarstellungen zeigt die Entwicklung von den Pionieren dieser Gattung hin zu ihren Hauptvertretern.