Ausstellung 21.03. bis 23.08.26
Bremen ohne Weser? Unvorstellbar! Der rund 450 Kilometer lange Fluss prägt ganze Regionen, mehr als 40 Kilometer fließt er durch die Stadt. Wir spazieren an seinen Ufern, schwimmen in seinem Wasser, leben an und mit ihm.
Doch wie geht es eigentlich der Weser selbst? Und was würde es bedeuten, ihr eigene Rechte zuzusprechen? Seit dem 19. Jahrhundert greift der Mensch in den Verlauf und das Ökosystem der Weser ein - mit spürbaren Folgen für Natur und Gesellschaft. Die Ausstellung lädt ein, den Fluss neu zu betrachten und unsere Beziehung zur Natur zu hinterfragen. Im Zentrum steht eine Weser-Installation des Bremer Künstlers Felix Dreesen - ergänzt durch Stimmen aus Gesellschaft, Wissenschaft und Kultur.
Ausstellungsort
Der Speicher steht als Industriedenkmal neben anderen herausragenden Bauwerken und Institutionen für das Gedächtnis der Stadt Bremen. Schiffe, Warenumschlag und Hafenleben hatten einst den Stadtteil und seine Menschen geprägt.
Bis 13.9.2026, Bremen
Die Ausstellung folgt der Malerin entlang ihrer wichtigsten Studienorte.
Museum, Bremen
Deutsche und französische Malerei des 14 bis 19. Jahrhunderts, Liebermann, Corinth, Beckmann, Paula Modersohn-Becker, Worpswede, Gegenwarts- und Medienkunst. Kupferstichkabinett.
Museum, Bremen
1926/27 von Bernhard Hoetger (Bildhauer, Maler, Architekt, 1874-1949) für die Kunstwerke von Paula Modersohn-Becker (1876-1907) erbautes Haus. Gemälde, Handzeichnungen und Radierungen der Künstlerin.
Museum, Bremen
Paula Modersohn-Becker Museum und Museum im Roselius-Haus