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29.1.2026
Plakat zu „Zauberkunst in Frauenhänden”, DE-32423 Minden

Ausstellung 17.01. bis 19.04.26

Zauberkunst in Frauenhänden

Mindener Museum

Ritterstraße 23-33
DE-32423 Minden
0571-97240-20
Museum@Minden.de
Ganzjährig:
Di-So 12-18 Uhr

Wenn von Zauberkunst die Rede ist, fallen sofort Namen wie Copperfield oder Houdini. Doch zaubernde Frauen? Fehlanzeige. Die Ausstellung rückt eine bislang übersehene Seite der Zauberkunst ins Rampenlicht – die der Frauen, die seit über 180 Jahren auf den Bühnen der Welt das Publikum verzaubern – und zeigt, dass Frauen in der Zauberkunst keine Randerscheinung, sondern prägende Gestalterinnen der Kunstform sind.

Schon im 19. Jahrhundert feierten Künstlerinnen wie Benita Anguinet (1819-1887) Triumphe in ganz Europa. Ein seltener Holzstich aus dem Jahr 1860 dokumentiert ihren Erfolg und ist eines der vielen eindrucksvollen Exponate, die aus der Sammlung von Wittus Witt (Museum Bellachini, Hamburg) stammen.

Die Präsentation in Minden ist eine Übernahme der allerersten Ausstellung weltweit, die sich ausschließlich dem Thema Frauen in der Zauberkunst widmet. Historische Dokumente, seltene Plakate, Fotografien und Videoszenen zeigen, dass die Zauberkunst schon lange nicht mehr nur „Männersache” ist.

POI

Ausstellungsort

Minde­ner Museum

Mittel­alter-Archäo­logie, Volks­kunde, Stadt­ge­schichte, preußi­sche Festungs­geschichte, Hand­werk, bäuer­liches Leben. Kultur­ge­schichte des Kaffees.

Museum, Minden

Dom­schatz­kammer

Ge­schich­te des ehem. Bis­tums Minden, kost­bare Stücke mittel­alter­lichen Kunst­hand­werks: sakrale Kunst, Para­mente, Gold­schmiede­arbei­ten.

Museum, Minden

Preußen­museum Nord­rhein-West­falen

Museum, Minden

Infor­mations­zentrum am Wasser­straßen­kreuz

Deut­sches Wasser­straßen­netz, Verkehrs­systems Binnen­schiff/Wasser­straße. Wasser­straßen­kreuz Minden, Mittel­land­kanal und Weser.

Verantw. gem. §55 Abs 2 RStV:
Rainer Göttlinger
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