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5.2.2024
(modifiziert)
Zeche Hannover zu „Zeche Hannover (Museum)”, DE-44793 Bochum
Zeche Hannover
Foto: LWL-Industriemuseum, A. Hudemann/M. Holtappels
Fördermaschine auf der Zeche Hannover zu „Zeche Hannover (Museum)”, DE-44793 Bochum
Fördermaschine auf der Zeche Hannover
Foto: LWL-Industriemuseum, A. Hudemann/M. Holtappels
Zeche Knirps zu „Zeche Hannover (Museum)”, DE-44793 Bochum
Zeche Knirps

Museum

Zeche Hannover

Eine Burg für den Bergbau

Günnigfelder Straße 251
DE-44793 Bochum
Ende März bis 1. Nov:
Mi-Sa 14-18 Uhr
So+Ft 11-18 Uhr

Wie eine mittelalterliche Burg ragt der Förderturm der Zeche Hannover in den Himmel des Bochumer Nordens. Schon die Zeitgenossen waren beeindruckt von der trutzigen Architektur. Prachtstück im Innern der Maschinenhalle ist die Dampffördermaschine aus dem Jahr 1893. Es ist das älteste Exemplar, das im Ruhrgebiet an einem Originalstandort erhalten blieb. Bei Schauvorführungen wird dieser Dinosaurier der Technik in Bewegung gesetzt.

Die Atmosphäre harter Arbeit prägt das Innere des mächtigen Malakowturms. Hier fuhren die Bergleute in den 750 Meter tiefen Schacht ein, hier kam die Kohle aus der Tiefe zu Tage – bis die Zeche Hannover 1973 als letztes Bochumer Bergwerk schloss.

Sonderausstellungen und Veranstaltungen – vom großen Dampffestival bis zum Bouleturnier – locken im Sommerhalbjahr ins Industriemuseum. Die Attraktion für junge Besucher ist die „Zeche Knirps“. Hier können Mädchen und Jungen spielerisch den Betriebsablauf in einem Bergwerk kennen lernen.

POI

Gehege, Bochum

Tier­park und Fos­silium

3.600 Tiere in 380 Arten aus allen Kon­ti­nen­ten. Natur­nah ge­stal­tete Außen­an­lagen für See­hunde, Sey­chellen-Riesen­schild­kröten, Leo­parden, Gibbons, Luchse, Stein­adler, Geier, Störche, Fla­min­gos und viele Wasser­vögel. Erleb­nis­anlage Nord­see­welten.

Museum, Bochum

Kunst­museum Bochum

Internationale Kunst des 20. Jahrhunderts, konzipiert als Ort der Kommunikation und Begegnung. Zeitgenössische Kunst aus Mittel- und Osteuropa, ostasiatische Kunst, Musikinstrumente, Stadtgeschichte. Multimediastationen mit ergänzenden Informationen zur Kunstsammlung.

Zoo, Gelsenkirchen

Zoom Erlebnis­welt

Erleb­nis­welten Afrika, Alaska, Asien.

Ausstellungshaus, Herne

Flott­mann-Hallen

Bis 18.1.2026, Essen

William Kentridge. Listen to the Echo

In seinen inhalt­lich mitein­ander verwobenen Werken thema­ti­siert Kentridge immer wieder die Frage nach Gerech­tigkeit, aber auch das Ver­hältnis zwischen dem Einzelnen und der Gesell­schaft.

Bis 15.3.2026, Essen

Germaine Krull: Chien Fou

Die Aus­stellung macht Krull nicht nur als Foto­grafin, sondern auch als Chro­nistin des 20. Jahr­hunderts in Bild und Wort erlebbar.

Verantw. gem. §55 Abs 2 RStV:
Rainer Göttlinger
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