Zwischen den Filmen

Eine Fotogeschichte der Berlinale

Deutsche Kinemathek
28.9.2018-5.5.2019

Potsdamer Straße 2
10785 Berlin

www.deutsche-kinemathek.de

Di-So 10-18 Uhr
Do 10-20 Uhr

Den Mittel­punkt der Aus­stel­lung bilden die hier erstmals prä­sen­tierten Auf­nahmen des Berliner Presse­foto­grafen Mario Mach, der die Berli­nale von Beginn an und bis in die 1990er Jahre pro­fes­sio­nell be­gleitet hat.

Bild
James Stewart, 1962
Zwischen den Filmen :: Ausstellung
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Von Anfang an haben Pressefotografen die Internationalen Filmfestspiele Berlin begleitet und dokumentiert. Auch dadurch wurde das Image der Berlinale, 1951 im damaligen Westberlin als ausgesprochenes Publikumsfestival gegründet, nachhaltig geprägt.

Den Mittelpunkt der Ausstellung bilden die hier erstmals präsentierten Aufnahmen des Berliner Pressefotografen Mario Mach (1923–2012), der die Berlinale von Beginn an und bis in die 1990er Jahre professionell begleitet hat. Ähnlich wie seine Kollegen Heinz Köster (1917–1967) und Joachim Diederichs (1924–2010) war Mach bei Presseterminen von der Ankunft der Stars bis zu deren Abreise dabei: Das Eintreffen im Hotel, die Filmpremieren, die Stadtspaziergänge und das Fangedränge, Filmball und Preisverleihung gehörten zum festen Programm

Ergänzt durch die Fotografien heutiger Berlinale-Fotografen wie Gerhard Kassner und Christian Schulz ist ein umfangreicher fotografischer Fundus nicht nur zur Berlinale-, sondern zur Alltags- und Kulturgeschichte der Bundesrepublik vor und nach dem Mauerfall entstanden, aus dem diese Ausstellung sich speist.