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13.10.2025
Martin, Marche au Supplice zu „20 Jahre Frischzelle”, DE-70173 Stuttgart
Pia Maria Martin, Marche au Supplice, 2004
Filmstill, Kunstmuseum Stuttgart, © Pia Maria Martin

Ausstellung 11.10.25 bis 12.04.26

20 Jahre Frischzelle

Kunstmuseum Stuttgart

Kleiner Schlossplatz 1
DE-70173 Stuttgart
Bis 12. April 2026:
Di-So 10-17 Uhr
Fr 10-20 Uhr

Mit dem Doppeljubiläum des Kunstmuseums feiert auch die Ausstellungsreihe „Frischzelle” ihr 20-jähriges Bestehen. Nach anfänglich wechselnden Ausstellungsflächen etablierte sich eine fest definierte Raumsituation in der ständigen Sammlung, die junge Kunstschaffende der Region alljährlich vor Herausforderungen stellt. Ihre Werke treten hier in einen unmittelbaren Dialog mit bereits etablierten Positionen, geben Impulse und eröffnen einen frischen Blick auf die Museumssammlung.

Für das 20-jährige Jubiläum ist nun erstmalig eine Auswahl an Werken zu sehen, die nach der Präsentation in der „Frischzelle” Teil des Museumsbestandes wurden. Gemeinsam mit einer parallel erscheinenden Publikation bietet die Schau einen Überblick über alle 31 Ausgaben der Reihe.

Gezeigt werden u.a. Arbeiten von Katina Bock, Benjamin Bronni, Michał Budny, Gereon Krebber, Pia Maria Martin, Ann-Kathrin Müller, Peles Duo, Anahita Razmi und Nasan Tur.

POI

Ausstellungsort

Kunst­museum Stutt­gart

Kunst des 20. Jahrhunderts mit Schwerpunkten bei Otto Dix, Fritz Winter, Dieter Roth, Josef Kosuth, Markus Lüpertz, Wolfgang Laib.

Bis 12.4.2026, im Haus

Anita Berber. Orchideen

Die Präsen­tation zeigt, was oftmals das auf Erotik und Rausch reduzierte Image von Anita Berber verdeckt: ihren weg­weisen­den Einfluss als Choreo­grafin auf den modernen Tanz.

Bis 12.4.2026, im Haus

Vom Werk zum Display

Für 22 Kunst­werke wurden Epi­soden entwickelt, die neue, experi­mentelle Ver­mittlungs­ansätze für den digitalen Raum verfolgen.

Bis 12.4.2026, im Haus

Romane Holder­ried Kaesdorf

Der leise Humor in den Arbeiten entsteht zwischen den Begeg­nungen von Figuren, durch den Umgang von Figuren mit Alltagsdingen, über Körper­haltungen sowie durch eingefügte Worte und Satz­fragmente.

Dependance, Gaienhofen

Museum Haus Dix

Leben und Werk von Otto Dix.

Verantw. gem. §55 Abs 2 RStV:
Rainer Göttlinger
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