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7.3.2024
(modifiziert)
 zu „Altes Museum (Museum)”, DE-10178 Berlin
Altes Museum, Museumsinsel Berlin-Mitte © Staatliche Museen zu Berlin. Foto: Maximilian Meisse

Museum

Altes Museum

Am Lustgarten
DE-10178 Berlin
030-2090-5577
Ab 16. April 2024:
Mi-Fr 10-17 Uhr
Sa-So 10-18 Uhr

Das Gebäude am Lustgarten ist ein Meisterwerk klassizistischer Architektur von Karl Friedrich Schinkel mit beeindruckender Gebäudefront. Es beherbergt wesentliche Teile der Antikensammlung sowie das Münzkabinett.

Antikensammlung

Die Antikensammlung blickt auf eine über 350-jährige Geschichte zurück.

Im Hauptgeschoss des Museums wird ein eindrucksvolles Panorama der Kunst des antiken Griechenland vom 10. bis zum 1. Jahrhundert v. Chr. geboten. Der chronologisch gegliederte Rundgang zeigt Steinskulpturen, Vasen, Kleinkunst und Schmuck in einer abwechslungsreichen, um thematische Schwerpunkte herum gruppierten Präsentation.

Höhepunkte sind die Statue der „Berliner Göttin”, der „Betende Knabe”, die „Amphora des Berliner Malers” und die „Thronende Göttin aus Tarent”. Schmuck aus Gold und Silber sowie geschnittene Steine werden in einer Schatzkammer unter einem blauen Himmelszelt präsentiert.

Münzkabinett

Das Münzkabinett stellt in einer zweiten „blauen Kammer” eine Auswahl seiner besten Stücke antiker Münzprägung vor. Sie reicht zeitlich von den frühesten Geprägen aus Elektron (einer Legierung aus Gold und Silber) im 7. Jh. v. Chr. bis zu Münzen aus den Krisenjahren des Römischen Reichs im späten 3. Jh. n. Chr.

Die über 1.300 Münzen bieten einen in sich geschlossenen Komplex antiker Originalzeugnisse.

Etrusker und Römer

Im Obergeschoss laden Kunst und Archäologie der Etrusker und der römischen Kaiserzeit zur Betrachtung ein. Die Sammlung etruskischer Kunst ist eine der größten außerhalb Italiens, sie enthält berühmte Werke wie die Urne in Hausform aus Chiusi oder die Tontafel von Capua.

Die Kollektion römischer Kunst führt den Besuchern Kostbarkeiten wie den Hildesheimer Silberschatz oder die Porträtbüsten von Cäsar und Kleopatra vor Augen.

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Rainer Göttlinger
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