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15.2.2026
Feuchtenberger, Genossin Kuckuck zu „Anke Feuchtenberger: Ich sehe was, …”, DE-30167 Hannover
Anke Feuchtenberger, Genossin Kuckuck
© Anke Feuchtenberger

Ausstellung 21.02. bis 14.06.26

Anke Feuchtenberger: Ich sehe was, …

Museum Wilhelm Busch

Georgengarten
DE-30167 Hannover
Ganzjährig:
Di-So+Ft 11-17 Uhr

Dunkel, poetisch und verstörend schön: die Bildwelten von Anke Feuchtenberger ziehen uns hinein und lassen nicht mehr los. Ihre Zeichnungen und Geschichten bewegen sich zwischen Traum und Realität. Sie greifen Erinnerungen und Illusion auf und entfalten dabei eine leise innere Spannung.

Feuchtenberger spielt mit weiblichen Rollenbildern, verwischt Grenzen und erschafft ambivalente Wesen aus Mensch und Tier. Die Geschichten folgen einer ganz eigenen Logik und entfalten sich wie Gedanken. Themen wie Kindheit, Körper, Mutterschaft und das Aufwachsen in der DDR ziehen sich dabei wie ein roter Faden durch ihre Bildwelten.

Im Zentrum der Ausstellung stehen großformatige Kohlezeichnungen sowie Originale aus den vielfach ausgezeichneten Werken „Genossin Kuckuck” und „Die Hure H.”. Ergänzt werden sie durch weitere medienübergreifende Arbeiten wie Plakate, Siebdrucke und andere Buchprojekte.

POI

Ausstellungsort

Museum Wilhelm Busch

Einzig­artige Wil­helm-Busch-Samm­lung. Inter­natio­nal be­deu­ten­de Samm­lung sati­ri­scher Kunst aus vier Jahr­hun­der­ten mit Wer­ken von von Künst­lern wie William Ho­garth, James Gillray, Fran­cisco de Goya und Honore Daumier sowie Thomas Theo­dor Heine, A. Paul Weber, Tomi Unge­rer, Ro­nald Searle und an­de­ren.

Verantw. gem. §55 Abs 2 RStV:
Rainer Göttlinger
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