Ausstellung 16.10.25 bis 06.09.26
Sexualität ist Identität, Spaß und mit Worten schwer zu beschreiben. Kultur, Erziehung und Bilder aus Film und Fernsehen prägen unsere Vorstellung davon. Die Ausstellung erzählt, wie über Sexualität gesprochen, gestritten und gedacht wurde und wie sich dies im Laufe eines Jahrhunderts gewandelt hat, und lädt dazu ein, gemeinsam hinzuschauen, nachzufragen und ins Gespräch zu kommen – neugierig, reflektiert und ohne Scheu vor der „schönsten Nebensache der Welt”.
In sieben interaktiven Bereichen begegnen die Besucher Themen wie „Sprache und Sexualität”, „Aufklärung”, „Grenzziehung” und „Mediale Lust”. Sie setzen sich damit auseinander, wie Sexualität von der Gesellschaft wahrgenommen wird, und wie Medien und gesetzliche Bestimmungen das persönliche sexuelle Leben beeinflussen. Im Bereich „Lasst uns Reden” wird beispielsweise der Umgang mit Begriffen und Empfindungen rund um Sexualität spielerisch vermittelt.
Das Museum fördert offene Kommunikation und Aufklärung zu sexuellen Themen und lädt dazu ein, eigene Erfahrungen zu hinterfragen und neue Perspektiven zu gewinnen.
Hinweis: Die Ausstellung richtet sich an ein Publikum ab 14 Jahren.
Ausstellungsort
Geschichte der Kommunikation. Das Museum versteht sich als Ort der Begegnung, des Austauschs und der Unterhaltung. Kostbare Exponate, allen voran die Blaue Mauritius. Zahlreiche interaktive Stationen.
Bis 23.8.2026, Berlin
Die Ausstellung verwebt filmische und skulpturale Installationen mit Live-Performances.
Museum, Berlin
Kinogeschichte von den Anfängen des Stummfilms bis zum deutschen Kino der Gegenwart. Umfangreiche Sammlung deutscher und internationaler Stumm- und Tonfilme. Fotos, Drehbücher, Plakate, Projektoren und Kameras von der Frühzeit des Kinos bis in die achtziger Jahre. Nachlaß Marlene Dietrich.
Diorama, Berlin
Künstlerisch verdichteter Blick über die Mauer, der zeigt, wie alltäglich und zugleich grausam die Normalität der geteilten Stadt und der geteilten Welt des Kalten Krieges war.