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12.3.2026
Apropos Sex, Berlin zu „Apropos Sex”, DE-10117 Berlin

Ausstellung 16.10.25 bis 06.09.26

Apropos Sex

Museum für Kommunikation

Leipziger Straße 16
DE-10117 Berlin
030-20294202
mfk-berlin@mspt.de
Ganzjährig:
Di-Fr 9-17 Uhr
Sa-So+Ft 10-18 Uhr
3. Mi/Mt 9-20 Uhr

Sexualität ist Identität, Spaß und mit Worten schwer zu beschreiben. Kultur, Erziehung und Bilder aus Film und Fernsehen prägen unsere Vorstellung davon. Die Ausstellung erzählt, wie über Sexualität gesprochen, gestritten und gedacht wurde und wie sich dies im Laufe eines Jahrhunderts gewandelt hat, und lädt dazu ein, gemeinsam hinzuschauen, nachzufragen und ins Gespräch zu kommen – neugierig, reflektiert und ohne Scheu vor der „schönsten Nebensache der Welt”.

In sieben interaktiven Bereichen begegnen die Besucher Themen wie „Sprache und Sexualität”, „Aufklärung”, „Grenzziehung” und „Mediale Lust”. Sie setzen sich damit auseinander, wie Sexualität von der Gesellschaft wahrgenommen wird, und wie Medien und gesetzliche Bestimmungen das persönliche sexuelle Leben beeinflussen. Im Bereich „Lasst uns Reden” wird beispielsweise der Umgang mit Begriffen und Empfindungen rund um Sexualität spielerisch vermittelt.

Das Museum fördert offene Kommunikation und Aufklärung zu sexuellen Themen und lädt dazu ein, eigene Erfahrungen zu hinterfragen und neue Perspektiven zu gewinnen.

Hinweis: Die Ausstellung richtet sich an ein Publikum ab 14 Jahren.

POI

Ausstellungsort

Museum für Kom­muni­kation

Ge­schich­te der Kom­mu­ni­ka­tion. Das Museum ver­steht sich als Ort der Be­geg­nung, des Aus­tauschs und der Unter­haltung. Kost­bare Expo­nate, allen voran die Blaue Mau­ri­tius. Zahl­reiche inter­aktive Sta­tio­nen.

Bis 23.8.2026, Berlin

Marina Abra­mović

Die Aus­stellung verwebt filmische und skulp­turale Installa­tionen mit Live-Perfor­mances.

Museum, Berlin

Deutsche Kine­ma­thek

Kino­ge­schichte von den An­fän­gen des Stumm­films bis zum deut­schen Kino der Gegen­wart. Um­fang­reiche Samm­lung deut­scher und inter­natio­naler Stumm- und Ton­filme. Fotos, Dreh­bücher, Plakate, Projek­toren und Kameras von der Früh­zeit des Kinos bis in die acht­ziger Jahre. Nach­laß Mar­lene Diet­rich.

Diorama, Berlin

asisi Pano­meter „Die Mauer” Berlin

Künst­le­risch ver­dich­teter Blick über die Mauer, der zeigt, wie all­täglich und zugleich grausam die Norma­li­tät der geteil­ten Stadt und der geteilten Welt des Kalten Krieges war.

Verantw. gem. §55 Abs 2 RStV:
Rainer Göttlinger
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