Archäologietag :: Beitrag
(Hier demnächst mehr Info)
Römer, Ritter, Rentierjäger wie auch Kelten und Pfahlbauer haben die Kulturlandschaft Oberschwabens über 15.000 Jahre hinweg gestaltet und bis heute geprägt.

Fünf archäologische Museen haben sich zusammengetan und möchten die wechselvolle Geschichte der Region herausstellen. Dafür werben Archäologen und Museumsmacher partnerschaftlich mit dem ersten Oberschwäbischen Archäologietag am Sonntag, den 26. April 2015.

Spannendes Programm

Wer Verstaubtes hinter dem oberschwäbischen Archäologietag vermutet, der irrt. Frisch, fesch und ideenreich kommt die Historie daher mit einem spannenden Vermittlungsprogramm. Von den eiszeitlichen Rentierjägern bis zu den Rittern des Mittelalters ist in jedem der fünf Museum was los!

Das Federseemuseum entführt seine Besucher in die Welt der stein- und bronzezeitlichen Pfahlbauer – lebendig in Szene gesetzt von Archäologen und Schülern der Federseeschule Bad Buchau.

Bronzegießer Frank Trommer ist mit seiner Handwerksvorführung im Freilichtmuseum Heuneburg-Keltenstadt Pyrene in Herbertingen-Hundersingen zu Gast. Daneben lädt das interaktive Besucherareal „Erlebnis Ausgrabung” zum Abenteuer Archäologie ein.

Das nahe gelegene Keltenmuseum Heuneburg in Herbertingen-Hundersingen hat eine Führung, einen Vortrag sowie Vorführungen und Informationen zum Verein „KeltenWelten“ vorbereitet.

Im Römermuseum in Mengen-Ennetach wird das Kastellmodellgebäude der RS Mengen präsentiert und eine offene Führung auf das Kastellgelände mit der Römergruppe COH I RAET angeboten.

In der mittelalterlichen Bachritterburg in Kanzach gibt es ganztägig Burgbelebung mit historischen Handwerkern außerdem Rüst- und Modenschauen sowie Führungen.