Das archäologische Museum stellt die Zeit der Franken in den chronologischen Kontext der Jahrtausende, in denen das Maifeld von Menschen besiedelt wurde.
Der Schädelrest eines frühen Neandertalers, der in Ochtendung gefunden wurde, ist 160.000 Jahre alt. Die Urnenfelder der Bronzezeit finden ebenso Darstellung wie die Hügelgräber der Kelten. Das Erscheinen der Römer brachte der Region wirtschaftlichen Aufschwung. Im frühen 7. Jahrhundert drangen dann die Franken vom Rhein und der Mosel auf die Höhen der Eifel vor und besiedelten auch das Maifeld.
Museum, Münstermaifeld
Detailgetreuer Einblick in das Leben auf dem Maifeld im 19. und frühen 20. Jahrhundert.
Museum, Münstermaifeld
Kochen und Waschen um 1900. Mineralwasserkrüge aus Ton, Bügeleisen, Kinderspielzeug, Geräte zur Flachsherstellung, zum Wiegen, Petroleumlampen und Fotoapparate.
Bis 6.9.2026, Koblenz
Auch wenn die 1920er Jahren im Mittelpunkt stehen, wirft die Ausstellung einen Rückblick auf die Situation vor 1914 sowie einen Ausblick auf die Zeit nach 1933 und 1945.
Bis 11.10.2026, Koblenz
Unter dem Eindruck des eigenen Erlebens schildern de Goyas Aquatinta-Radierungen die Gräueltaten der französischen Besatzer im Kampf mit der aufständischen spanischen Bevölkerung.
Burg, Alken
Eine der ältesten Burgen des Mosellandes, teilweise auf römischen Grundmauern. Verlies mit diversen Foltergeräten. Eisenkorb für Feuer- und Rauchsignale, Burgkapelle mit einem barocken Altar aus dem Jahr 1779. Steingarten mit Würzburger Putten, Rosengarten.