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27.7.2024
(modifiziert)
 zu „Archäologisches Museum Maifeld ()”, DE-56294 Münstermaifeld

Archäologisches Museum Maifeld

Reichtum. Macht. Seelenheil

Münsterplatz 6
DE-56294 Münstermaifeld
02605-9615026
Ganzjährig:
Mi-Do, Sa-So 10-13, 14-16.30 Uhr
Fr 10-14 Uhr

Das archäologische Museum stellt die Zeit der Franken in den chronologischen Kontext der Jahrtausende, in denen das Maifeld von Menschen besiedelt wurde.

Der Schädelrest eines frühen Neandertalers, der in Ochtendung gefunden wurde, ist 160.000 Jahre alt. Die Urnenfelder der Bronzezeit finden ebenso Darstellung wie die Hügelgräber der Kelten. Das Erscheinen der Römer brachte der Region wirtschaftlichen Aufschwung. Im frühen 7. Jahrhundert drangen dann die Franken vom Rhein und der Mosel auf die Höhen der Eifel vor und besiedelten auch das Maifeld.

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Museum, Münstermaifeld

Heimat- und Erlebnis­museum Münster­maifeld

Detail­ge­treuer Ein­blick in das Leben auf dem Mai­feld im 19. und frühen 20. Jahr­hun­dert.

Museum, Münstermaifeld

Samm­lung Peter Weber

Kochen und Waschen um 1900. Mine­ral­wasser­krüge aus Ton, Bügel­eisen, Kinder­spiel­zeug, Geräte zur Flachs­her­stellung, zum Wiegen, Petro­leum­lampen und Foto­apparate.

Bis 6.9.2026, Koblenz

Koblenz wird modern

Auch wenn die 1920er Jahren im Mittel­punkt stehen, wirft die Aus­stellung einen Rück­blick auf die Situation vor 1914 sowie einen Ausblick auf die Zeit nach 1933 und 1945.

Bis 11.10.2026, Koblenz

Die Schrecken des Krieges

Unter dem Eindruck des eigenen Erlebens schildern de Goyas Aquatinta-Radie­rungen die Gräuel­taten der franzö­sischen Besatzer im Kampf mit der auf­ständi­schen spani­schen Bevölkerung.

Burg, Alken

Burg Thurant

Eine der älte­sten Burgen des Mosel­landes, teil­weise auf römi­schen Grund­mauern. Verlies mit diver­sen Folter­geräten. Eisen­korb für Feuer- und Rauch­signale, Burg­kapelle mit einem baro­cken Altar aus dem Jahr 1779. Stein­garten mit Würz­burger Putten, Rosen­garten.

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